Eine Falschmeldung über den Tod von Bee-Gees-Sänger Barry Gibb sorgte auf Facebook für Aufruhr. Seine Familie klärte auf.
Aufregung um Bee GeeFalsche Todesmeldung über Sänger Barry Gibb im Internet

Klassiker wie «Stayin' Alive» oder «Night Fever» wären ohne den Falsettgesang von Barry Gibb undenkbar. (Archivbild)
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Für erhebliche Unruhe im Internet sorgte eine Falschinformation zum Tod von Barry Gibb, die von einer mittlerweile deaktivierten Facebook-Seite ausging. Laut Berichten des Promiportals „TMZ“ konnte die Seite „R.I.P. Barry Gibb“ in einem kurzen Zeitraum beinahe eine Million Likes generieren. Auf der Plattform wurde die unzutreffende Nachricht verbreitet, der 79-jährige Musiker sei verstorben. Seine unverwechselbare Falsettstimme war für die größten Hits der Bee Gees charakteristisch.
Zahlreiche Anhänger schenkten der Falschinformation Glauben, wie „TMZ“ ebenfalls meldete. Eine Klarstellung erfolgte jedoch schließlich durch die Angehörigen des Künstlers: Der Interpret von „Stayin' Alive“ sei wohlauf und erfreue sich bester Gesundheit.
Todeshoaxes: Kein Einzelfall unter Berühmtheiten
Nach Informationen von „TMZ“ ist Barry Gibb keineswegs die erste bekannte Persönlichkeit, die von einer derartigen Falschnachricht betroffen war. In der Vergangenheit wurden auch schon Justin Bieber, Tom Hanks und Jon Bon Jovi fälschlich als tot gemeldet. (dpa/red)
Die Anfänge der Bee Gees
In den 1950er-Jahren rief Gibb die ikonische Gruppe Bee Gees in Großbritannien ins Leben, gemeinsam mit seinen inzwischen verstorbenen Brüdern Maurice und Robin. Die Gruppe erlangte mit Welterfolgen wie „How Deep Is Your Love“, „Nights On Broadway“ und „Stayin’ Alive“ weltweite Bekanntheit.
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