Die südkoreanische Boyband BTS ist der große Gewinner der American Music Awards. Auch Punk-Ikone Billy Idol wurde ausgezeichnet.
BTS räumen bei AMAs abK-Pop-Band als Künstler des Jahres ausgezeichnet

Queen Latifah moderierte die diesjährigen American Music Awards.
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Den Titel „Künstler des Jahres“ im Rahmen der American Music Awards (AMA) sicherte sich die südkoreanische Gruppe BTS. Zusätzlich erhielt die Boyband bei der Veranstaltung in Las Vegas die Trophäe für den besten Sommer-Song für ihren Titel „Swim“. Die Formation aus dem K-Pop-Genre zählt zu den kommerziell erfolgreichsten Musikgruppen auf globaler Ebene.
Als beste internationale Künstlerin wurde unter anderem die kolumbianische Sängerin Karol G geehrt, die als eine der prägendsten Figuren im Reggaeton und Latin-Pop gilt. Die Moderation des Abends übernahm die Musikerin Queen Latifah.
Lebenswerk-Preis für Billy Idol und Bühnen-Rückkehr der Pussycat Dolls
Der britischen Punk-Ikone Billy Idol (70) wurde eine besondere Auszeichnung zuteil: Der Rocksänger erhielt einen Preis für sein Lebenswerk.
Die Girlband Pussycat Dolls feierte bei der Zeremonie ihre Bühnen-Rückkehr, was einen weiteren Höhepunkt der Veranstaltung darstellte. Zusammen mit dem Rapper Busta Rhymes präsentierte die Formation unter anderem ihren Erfolgssong „Don't Cha“ von 2005.
Abstimmung über Preisträger durch Fans
Die Verleihung der American Music Awards findet seit 1974 statt, wobei Preise in Genres wie Pop, Country, Hip-Hop, Rock und R&B vergeben werden. Grundlage für die Nominierungen sind die Verkaufszahlen der Alben von Künstlern, während die Fans online über die Sieger entscheiden können. Dieser Preis gehört zu den bedeutendsten Ehrungen in der US-amerikanischen Musikbranche. (dpa/red)
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