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Preisregen in CannesGoldene Palme für Mungiu, Preis für Deutsche Grisebach

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Filmfestival in Cannes

Cristian Mungiu holte mit «Fjord» die Goldene Palme.

Die Goldene Palme in Cannes geht an Cristian Mungiu. Auch die deutsche Filmemacherin Valeska Grisebach wurde geehrt.

Die Vergabe der zentralen Ehrungen bei den 79. Filmfestspielen in Cannes ist abgeschlossen. Die prestigeträchtigste Auszeichnung des Wettbewerbs, die Goldene Palme, wurde an den Regisseur Cristian Mungiu für seinen Film „Fjord“ überreicht.

Mit dem Großen Preis der Jury, der als zweithöchste Auszeichnung gilt, wurde Andrej Swjaginzew für seine Arbeit „Minotaur“ gewürdigt.

Jury-Auszeichnung für deutsche Filmemacherin

Ebenfalls eine Ehrung erhielt eine Filmemacherin aus Deutschland. Valeska Grisebach nahm für ihre Produktion „Das geträumte Abenteuer“ den Preis der Jury entgegen.

In der Kategorie für die beste Regie gab es zwei prämierte Werke. Die Ehrung teilten sich Javier Calvo und Javier Ambrossi für „The Black Ball“ („La bola negra“) sowie Pawel Pawlikowski für „Vaterland“.

Ehrungen für Schauspiel und Skript

Als beste Darstellerinnen wurden Virginie Efira und Tao Okamoto für ihre schauspielerischen Leistungen in „All of a Sudden“ („Soudain“) von Regisseur Ryūsuke Hamaguchi geehrt. Die entsprechende Auszeichnung für die besten Darsteller ging an Emmanuel Macchia und Valentin Campagne für ihre Rollen in „Coward“ von Lukas Dhont.

Emmanuel Marre erhielt die Trophäe für das beste Drehbuch für „A Man of His Time“ („Notre Salut“). Die Zeremonie zur Übergabe der wichtigsten Preise markierte das Ende des renommierten Filmfestivals an der Côte d’Azur. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.