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J.Lo landet Netflix-Hit„Office Romance“ ist trotz gemischter Kritiken ein Erfolg

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„Office Romance“

Jennifer Lopez bei einer «Office Romance»-Premiere Anfang Juni in London. (Archivbild)

"Office Romance" mit Jennifer Lopez stürmt die Netflix-Charts. Die Rom-Com über eine verbotene Büro-Liebe spaltet Kritiker.

Ein fulminanter Start für «Office Romance»: Die neue romantische Komödie, in der Jennifer Lopez und Brett Goldstein die Hauptrollen spielen, ist direkt an die Spitze der Netflix-Filmcharts gestürmt. In lediglich drei Tagen nach dem Start am 5. Juni erreichte die Produktion 20,9 Millionen Abrufe, wie aus den Wochenstatistiken des Streaminganbieters vom Dienstagabend (MESZ) hervorgeht.

Im Zeitraum vom 1. bis 6. Juni war die Produktion in 63 Ländern der meistgesehene Film, darunter in den USA, Kanada und Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz.

Handlung: Romanze widerspricht Firmenregeln

In der Komödie verkörpert Jennifer Lopez (56) die Vorstandsvorsitzende Jackie Cruz, die eine Fluggesellschaft in Familienbesitz leitet. An ihrer Seite agiert Brett Goldstein (45) als der Jurist Daniel Blanchflower. Er soll sie bei einer bevorstehenden juristischen Auseinandersetzung unterstützen, wobei eine deutliche Anziehung zwischen den beiden entsteht.

Das Nachgeben dieser Gefühle birgt jedoch erhebliche Folgen, da strikte Vorschriften des Unternehmens Liebschaften unter Kollegen verbieten.

„Office Romance“

Brett Goldstein und Jennifer Lopez mimen in «Office Romance» ein verbotenes Liebespaar. (Archivbild)

Goldstein war am Drehbuch beteiligt und schrieb die Rolle der Protagonistin speziell für Lopez. Die Regie des Films übernahm Ol Parker, zu dessen Werken «Ticket ins Paradies» und «Mamma Mia! Here We Go Again» gehören.

Gespaltenes Echo bei der Filmkritik

Die bisherigen Rezensionen fielen uneinheitlich aus. So urteilte die «New York Times»: «Die Autoren Goldstein und Joe Kelly versuchen, die für eine ganze Streaming-Staffel typischen Wendungen in der Charakterentwicklung in einen zweistündigen Film zu zwängen. Leider gelingt die Umsetzung nicht recht.»

Ähnlich äußerte sich das Portal «Filmdienst», das die Produktion als «eine weitgehend fade romantische Komödie», die für das eigentlich Brisante ihres Themas, die Asymmetrie einer Beziehung zwischen Chef und Mitarbeiter, keinerlei Gespür und somit keinen Biss habe, bewertete. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.