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Kunst nach dem MauerfallHamburger Bahnhof zeigt Werke von Genzken bis Lichtenstein

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Pressevorbesichtigung der Ausstellung „Tausendmal Berlin“

Die Ausstellung «Tausendmal Berlin. Die Sammlung der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof» zeigt rund 70 Werke von mehr als 50 Künstlerinnen und Künstlern, darunter Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Fotografien.

„Tausendmal Berlin“: Der Hamburger Bahnhof zeigt die Kunstszene der Hauptstadt seit 1989 mit Werken von Trockel bis Lichtenstein.

Im Berliner Museum Hamburger Bahnhof startet unter dem Titel „Tausendmal Berlin“ eine neue Ausstellung, die sich der Kunstszene der Hauptstadt im globalen Kontext seit 1989 widmet. Laut einer Mitteilung des zur Nationalgalerie gehörenden Hauses für zeitgenössische Kunst werden über 70 Arbeiten von mehr als 50 Kunstschaffenden gezeigt.

Die Werkschau umfasst Malerei, Zeichnungen, Skulpturen sowie Fotografien und Videoinstallationen. Die Vernissage ist für Freitag um 17 Uhr angesetzt.

Tage der offenen Tür zur Eröffnung

Begleitend zur Eröffnung veranstaltet das Museum vom 12. bis 14. Juni Tage der offenen Tür bei freiem Eintritt. Geplant sind in diesem Kontext auch Dialoge mit den ausstellenden Kunstschaffenden und eine von Kuratoren geführte Besichtigung.

Jubiläumsschau mit Kölner Beteiligung

Die Präsentation ist Bestandteil des Jubiläumsprogramms „30 Jahre Hamburger Bahnhof“. Laut den Organisatoren sind auch Arbeiten von namhaften Persönlichkeiten der Kunstwelt vertreten, darunter Isa Genzken, Cosima von Bonin, Norbert Bisky, Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg und Rosemarie Trockel. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.