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Rosen und Sturm bleibenARD-Telenovelas werden um ein weiteres Jahr verlängert

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„Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ bis mindestens 2028

Die ARD führt ihre Nachmittagsserien «Rote Rosen» und «Sturm der Liebe» fort. (Illustration)

Fans der ARD-Telenovelas können aufatmen: „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ werden um ein weiteres Jahr verlängert.

Für die beiden ARD-Telenovelas „Rote Rosen“ und „Sturm der Liebe“ ist eine Fortsetzung für ein weiteres Jahr gesichert. Die verantwortlichen ARD-Gremien erteilten die Freigabe für die Produktion von je 180 neuen Episoden, wie ein Sprecher am Freitag in München verlauten ließ.

Die neuen Folgen werden wie bisher von Montag bis Freitag im Ersten Programm erstausgestrahlt. Der Sendeplatz für „Rote Rosen“ ist 14.10 Uhr, während „Sturm der Liebe“ um 15.10 Uhr ausgestrahlt wird. „Nach derzeitigem Planungsstand werden beide Serien dann bis ins Jahr 2028 hinein laufen“, so die Aussage des Sprechers der ARD-Programmdirektion.

Diskussion über Episodenlänge abgeschlossen

Die Entscheidung zur Fortsetzung beendet zugleich eine vorherige Debatte. Der Sprecher bekräftigte, dass die Episoden beider Formate auch künftig eine Dauer von 50 Minuten haben werden. Eine Überlegung aus dem Jahr 2024, die Sendezeit der Folgen zu halbieren, wurde damit verworfen.

Langjährige Erfolgsformate im TV

Die Handlung von „Rote Rosen“ spielt in Lüneburg; die Serie wird schon seit November 2006 ausgestrahlt. Ihre Außenaufnahmen, die in der Altstadt entstehen, sind ein Anziehungspunkt für viele Besucher. Am Freitag wurde die 4.355. Episode im Programm der ARD gezeigt.

Eine noch längere Laufzeit weist „Sturm der Liebe“ auf. Das in Bayern spielende Format ist seit September 2005 auf Sendung. Für Freitag war die Ausstrahlung der 4.608. Folge im Ersten geplant. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.