Abo

Von Cannes nach MünchenDrama „Vaterland“ mit Sandra Hüller eröffnet das Filmfest

1 min
Filmfestival in Cannes

«Vaterland» von Pawel Pawlikowski gehört zu den Kritiker-Favoriten. (Archivbild)

Der in Cannes gefeierte Film „Vaterland“ mit Sandra Hüller über Thomas Mann eröffnet das Filmfest München.

Der Film „Vaterland“, der das verwüstete Deutschland nach dem Krieg und die bekannte Familie Mann thematisiert, eröffnet in diesem Jahr das Filmfest München. Laut einer Ankündigung der Veranstalter werden die Protagonisten Hanns Zischler, Sandra Hüller und August Diehl das Werk zur Eröffnungsfeier am 27. Juni persönlich präsentieren.

In dem schwarz-weißen Drama des polnischen Filmemachers Pawel Pawlikowski wird die politische Geschichte mit einer persönlichen Vater-Tochter-Dynamik verwoben. Gezeigt wird die Reise des bekannten Autors Thomas Mann (Hanns Zischler) mit seiner Tochter, Erika (Sandra Hüller), durch die Ruinenlandschaft Deutschlands im Nachkriegsjahr 1949.

Erfolg in Cannes für „Vaterland“

Bei seiner Vorstellung auf dem Filmfestival in Cannes erhielt das Werk langanhaltenden Applaus im Stehen. „‚Vaterland‘ ist wahrlich europäisches Kino, das zugleich made in Germany ist und einen Blick auf Deutschland wirft“, erklärten Christoph Gröner und Julia Weigl, die das Festival leiten.

„Wir fühlen uns geehrt, dass wir mit diesem Meisterwerk nun unser Filmfest in Anwesenheit des grandiosen Casts eröffnen und ihn erstmals dem Münchner Publikum präsentieren dürfen.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.