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Früher nur die AffäreScarlett Johansson über Frauenrollen früher und heute

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Scarlett Johansson

«Das Angebot an Rollen und Möglichkeiten für Frauen meines Alters war damals deutlich begrenzter als heute.» (Archivbild)

Scarlett Johansson erinnert sich an ihre frühen Karrierejahre und bemängelt die eingeschränkten Rollen, die Frauen damals angeboten wurden.

Scarlett Johansson über ihre Anfänge: Eine „harte Zeit“ für Darstellerinnen. Für junge Darstellerinnen existieren heute erheblich bessere Entwicklungschancen als zu Beginn ihrer Laufbahn in den frühen 2000ern, meint Scarlett Johansson (41). Es sei damals eine schwere Phase gewesen, als junge Frau im Fokus der Öffentlichkeit zu stehen, teilte die durch Werke wie „Lost in Translation“ und „Black Widow“ bekannte Künstlerin dem US-Sender CBS mit. „Ich glaube, dass es heute für junge Schauspieler viel mehr Rollen gibt, die ihnen mehr Selbstbestimmung ermöglichen, als in meinen Zwanzigern.“

In jener Zeit sei, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) meldet, ein starker Akzent auf das Aussehen von Frauen gesetzt worden. „Das Angebot an Rollen und Möglichkeiten für Frauen meines Alters war damals deutlich begrenzter als heute“, äußerte die US-Schauspielerin während des Interviews.

Rollenklischees: Oft als Affäre oder Nebenbuhlerin besetzt

Die ihr offerierten Engagements waren sich oft sehr ähnlich – meist die der Nebenbuhlerin oder einer Geliebten. Für sie sei das sehr problematisch gewesen, da sie den Anspruch hatte, deutlich mehr zu leisten, so Johansson. Im Theaterspiel in New York fand sie einen Ausweg aus diesem Schema. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.