- Medien aus rund 80 Ländern werfen zahlreichen Politikern, Sportlern und Prominenten vor, ihr Geld mithilfe der Kanzlei Mossack Fonseca in Offshorefirmen geparkt zu haben.
- Im Internet kursiert statt des Hashtags #panamapapers auch #panamapampers.
Datenleck oder Windel-Skandal? Unter dem Stichwort „Panama Papers“ werden derzeit täglich neue Details zur Affäre rund um die Briefkastenfirmen der Kanzlei Mossack Fonseca enthüllt. Daher ist #panamapapers seit Sonntag auch einer der meistgenutzten Hashtags bei Twitter.
Wenn man jedoch versehentlich einen Buchstaben zuviel verwendet, wird aus „Papers“ schnell „Pampers“. Dem ZDF-Studio Moskau scheint das in der Hektik am Sonntagabend passiert zu sein (s.u.). Man wartete auf eine Stellungnahme aus der Ukraine, und möglicherweise hatte gerade ein frischgebackener Vater oder eine junge Mutter Social-Media-Dienst.
Viele andere Twitterer machen sich jedoch unter #panamapampers über Fragen der Dichtigkeit und Fäkalien Gedanken. Und einen eigenen Twitter-Account gibt es auch schon. (cm)
