Abo

Serie

Mein Veedel
Mirja Boes – „Ich musste fast weinen, weil ich mich so spießig fand“

6 min
Eine Frau mit kurzen blonden Haaren und Minirock sitzt auf einem Steinblock vor einer Hauswand, im Hintergrund ein großes rotes Haus.

Home is where the heart is: Mirja Boes in der kleinen Straße Am Severinskloster in der Südstadt

Mirja Boes liebt die Südstadt, in der sie gelebt und gefeiert hat. Vor allem Karneval, der ihr trotz oder gerade wegen ihrer niederrheinischen Heimat im Blut liegt.

Mirja Boes kommt auf ihrer Vespa zu „Massimo“ in der Alteburger Straße. Das Restaurant hatte sie als Treffpunkt für den Spaziergang durch die Südstadt vorgeschlagen. Massimo, das inzwischen sieben Ableger überall in Köln hat, ist Kult.

Lesen Sie weiter mit Rundschau PLUS...

Dieser Artikel ist nur für PLUS-Abonnenten

Unbegrenzt alle PLUS-Artikel lesen – ab 1,99 € im Monat

Jetzt PLUS freischaltenSie haben bereits ein Abo? Hier anmelden!