Mo-Torres ist fest verwurzelt in Bickendorf. Beim Spaziergang erzählt er auch von seinem ersten Schülerjob, mit dem er eine alte Dame besonders glücklich machte.
Mein VeedelMit Mo-Torres durch Bickendorf – „Grauenhaft, aber so fing es an“
Von Lioba Lepping
5 min

Mo-Torres lehnt am Tor des Bolzplatzes im Rochuspark.
Copyright: Thilo Schmülgen
Mit Hündin Suki kommt Mo-Torres zum von ihm vorgeschlagenen Treffpunkt am Bolzplatz im Rochuspark. Der Bickendorfer, der bürgerlich Moritz Helf heißt, ist seinem Veedel treu geblieben, obwohl er in seiner Kindheit und Jugend auch viel zum Vater nach Neuehrenfeld gependelt ist. „Deshalb sind mir auch Lenauplatz und Landmannstraße sehr vertraut, dort gibt es noch eine lebendige Veedelskultur“, erzählt der 35-Jährige, der beim Warten auf den Fotografen mit seiner Ridgeback-Hündin Tricks vorführt, die beide in der Hundeschule gelernt haben.
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