NRW sagt „Ja“ zu den Olympischen Spielen. Fast aus allen Städten lagen die Ergebnisse zügig vor - nur Köln ließ auf sich warten.
Olympia in NRWBürgerentscheid: Klares Ergebnis in der Region – Köln zählte bis tief in die Nacht
Im Köln-Triangle, in der 28. Etage mit spektakulärem Domblick, fiel am Sonntagabend (19. April 2026) die Entscheidung im Beisein von Ministerpräsident Hendrik Wüst.
Noch nie in der olympischen Geschichte wurden so viele Menschen befragt, ob sie für die Ausrichtung der Spiele sind. In 17 beteiligten NRW-Kommunen konnte die Bevölkerung per Briefwahl ihre Stimme abgeben.
Ein langer Abend neigt sich nun dem Ende zu. Die Region KölnRheinRuhr hat sich für die Bewerbung zu Olympischen und Paralympischen Sommerspielen 2036, 2040 oder 2044 entschieden.
Das Abstimmungsergebnis im Überblick (Stand, 20. April, 3.01 Uhr):
- Abstimmungsberechtigte (in den ausgezählten Bezirken): 812.370
- Abstimmende (in den ausgezählten Bezirken): 322.327 (39,68 %)
- Ja-Stimmen: 184.523 (57,39 %)
- Nein-Stimmen: 136.998 (42,61 %)
- Ungültige Stimmen: 806 (0,25 %)
- Gültige Stimmen: 321.521 (99,75 %)
Damit verabschieden wir uns. Den Liveticker können Sie hier noch einmal nachlesen.
Das Endergebnis steht fest
- 3.01 Uhr: Köln hat ausgezählt! Das Endergebnis steht fest. Mit 57,39 Prozent entschieden sich die Kölner und Kölnerinnen für die für die Ausrichtung der Spiele. 42,61 Prozent sprachen sich dagegen aus.
- Die meisten Ja-Stimmen gab es mit 61,38 Prozent übrigens in Lindenthal. Nippes (54,87 %) und Mülheim (54,58 %) hatten den wenigsten Zuspruch.
- 2.49 Uhr: Gleich ist es soweit! 140 Bezirke sind komplett ausgezählt. Ehrenfeld macht den Deckel drauf
- 2.01 Uhr: Jeweils zwei Schnellmeldungen fehlen noch aus den Bezirken Ehrenfeld und Nippes, aus Mülheim fehlt noch eine. Die anderen Bezirke Innenstadt (21 von 21), Rodenkirchen (16 von 16), Lindenthal (25 von 25), Chorweiler (8 von 8), Porz (13 von 13) und Kalk (11 von 11) sind durch.
- 1.50 Uhr: Noch fünf Bezirke, dann ist es vollbracht. Während in den anderen Städten und Kommunen die Zustimmung deutlich jenseits der 60 und 70 Prozentmarke lag, bleibt es in Köln wohl bei einem Ergebnis um die 57 Prozent.
- 1.31 Uhr: An dieser Stelle sei auch mal ein Dank an alle freiwilligen Helfer und Helferinnen ausgesprochen, die sich aktuell die Nacht um die Ohren schlagen. Selten passte das Olympische Motto besser: Dabeisein ist alles!
- 1.20 Uhr: Aufgepasst! 131 der 141 Bezirke sind an- beziehungsweise ausgezählt. Die Zustimmung bleibt bei rund 57 Prozent. Exakt sind es 57,19 Prozent.
- 1.05 Uhr: Nicht schlappmachen! Wir haben noch ein Stück des Weges vor uns. Aktuell sind 124 Kölner Bezirke ausgezählt. Fehlen also noch 17.
- 0.52 Uhr: Nach 120 ausgezählten Bezirken sind 57,26 Prozent für die Olympia-Bewerbung.
- 0.33 Uhr: Wir nähern uns dem Ende. 115 Bezirke sind abgearbeitet. Aktueller Stand: 57,21 Prozent für Ja
- 0.01 Uhr: Ein neuer Tag ist angebrochen und Köln zählt noch immer: Inzwischen sind die fleißgen Helfer aber schon bei 97 Bezirken angelangt. Aktueller Stand: 56,77 Prozent für Ja
- 23.57 Uhr: 88 Bezirke sind ausgezählt. Die Zustimmung liegt bei glatten 57 Prozent.
- 23.29 Uhr: Es gibt auch neue Zahlen aus Köln: Inzwischen sind 67 Bezirke ausgezählt – 56,65 Prozent stimmten mit Ja.
- 23.21 Uhr: Die Hohenzollernbrücke kann nun – allen Befürchtungen zum Trotz – doch in den Olympischen Farben erstrahlen. Leider sehen es um diese Uhrzeit nicht mehr so viele Menschen live. Wer es verpasst – hier das Foto.

Die Hohenzollernbrücke erstrahlt in den Olympischen Farben.
Copyright: Schwamborn
- 23.16 Uhr: Zuvor hat OB Torsten Burmester noch mal das Wort ergriffen: „Der Entscheid hat unserer Bewerbung einen Schub gegeben. Wir haben noch nicht alles ausgezählt. Aber in keinem Kölner Bezirk gibt es eine Mehrheit gegen die Bewerbung. Von allen Städten haben wir die höchste Wahlbeteiligung.“
- 23.14 Uhr: Die Veranstaltung wird beendet. Die Gäste gehen nun. Das Kölner Endergebnis erfahren sie nicht mehr vor Ort. Hier schon. Wir bleiben dran.
- Während im Köln-Triangle schon gefeiert wird, zählen sie wenige Meter weiter in Deutz noch. Eine Erklärung, warum es mit der Auszählung so lange dauerte, lesen Sie hier.
- 23.03 Uhr: „Dass der Rückhalt so phänomenal ist, damit hätte ich nicht gerechnet“, sagte der sichtlich erleichterte und begeisterte Wüst.
- 23.02 Uhr: Aus Köln liegen jetzt valide Zwischenergebnisse vor und Hendrik Wüst macht es offiziell: „Ein überwältigender Abend mit spektakulären Ergebnissen. Ich bin echt ein bisschen platt. Ein historischer Rückhalt kommt aus NRW.“

Die ersten Ergebnisse zu den Bürgerentscheiden kamen um kurz nach 19.30 Uhr. Dann begann das lange Warten auf Köln.
Copyright: Martina Goyert
- 22.52 Uhr: Nur noch 100! 41 von 141 Ergebnisse sind in Köln ausgezählt.
- 22.37 Uhr: Wird es eine Punktlandung? Köln hat inzwischen 35 von 141 Ergebnissen ausgezählt – Zwischenstand: 57,1 Prozent Ja-Stimmen
- 22.36 Uhr: Die Organisatoren bangen um ihre Brückenbeleuchtung. 112 Strahler wurden aufgestellt, damit die Hohenzollernbrücke nachher in den Olympia-Farben leuchtet. Seit 10 Uhr wird alles von Security bewacht. Aber nur bis 23 Uhr kann das Licht eingeschaltet werden.
- 22.35 Uhr: Die Zahlen aus Aachen sind da: Mit 76,3 Prozent wurde dort das bisherige Rekordergebnis des Tages aufgestellt.
- 22.24 Uhr: Jetzt meldet auch Bochum Vollzug: 64 Prozent Ja-Stimmen. Fehlen nur noch Aachen und Köln.
- 22.22 Uhr: Das Kölner Auszählzentrum ist übrigens das Hans-Böckler-Berufskolleg in Deutz.
- 22.14 Uhr: Vorsichtige Schätzung aus dem Kölner Wahl-Team: Zwischen 23 und 24 Uhr könnte die Auszählung fertig sein.
- 22.10 Uhr: Hendrik Wüst ist optimistisch, dass der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) am 26. September auch wirklich auf die NRW-Bewerbung setzt. „München, Berlin und Hamburg sind auch gut. Aber unsere ist stärker. Das zeigt sich an der starken Zustimmung heute. Niemand hat so viele Städte gefragt, niemand hat so viele Menschen gefragt. Unser Votum ist sehr, sehr klar.“
Wüst freut sich über „klares Ja von den Menschen aus Nordrhein-Westfalen“
- 22.06 Uhr: Ministerpräsident Wüst sieht die langwierige Auszählung entspannt: „Die extrem hohe Wahlbeteiligung sorgt nun mal dafür, dass an der einen oder anderen Stelle noch länger gezählt werden muss. Auch wenn die letzten Zahlen noch fehlen, steht jetzt schon fest, dass wir ein klares Ja von den Menschen aus Nordrhein-Westfalen haben.“
- 22.01 Uhr: Auf der „Wahlparty“ vertreiben sich einige Gäste die Zeit am Kickertisch. Ministerpräsident Wüst gibt weitere Interviews. OB Burmester steht mit seinen Sprechern in einer Ecke und starrt auf das Handy.
- 21.58 Uhr: Köln meldet einen neuen Zwischenstand: 58 Prozent Ja nach 14 von 141 Ergebnissen.
- 21.53 Uhr: Für alle die Zahlen mögen, hier ein Zwischenfazit:Gezählt wurden bislang 5.758 Abstimmende in den Bezirken, davon waren 5.742 gültig (99,72%) und 16 ungültig (0,28%). Abstimmungsberechtigt waren übrigens 812.370 Menschen. Die Auszählung kann also noch etwas dauern.
- 21.42 Uhr: Der Raum leert sich doch schon. Vielen dauert es offenbar zu lange, bis die letzten Ergebnisse vorliegen. Kölns Stadtdirektorin und Wahlleiterin Andrea Blome ist vor Ort und wirkt entspannt, obwohl Köln so langsam mit den Ergebnissen ist.
- 21.30 Uhr: In Aachen zeichnet sich das bisher deutlichste Ja-Ergebnis ab. Aus Bochum gibt es noch keinen Zwischenstand. Und in Köln liegt die Ja-Quote nun bei 58,9 Prozent.
- 21.28 Uhr: Nach 11 von 141 ausgezählten Ergebnissen gibt es knapp 59 Prozent Ja-Stimmen - das Ergebnis wird sich aber noch ändern.
- 21.23 Uhr: Da ist tatsächlich das erste Mini-Zwischenergebnis aus Köln. Und siehe da: Nur 54,7 Prozent Ja-Stimmen nach gut 2000 gezählten Stimmen. Wird es in Köln tatsächlich eine Zitterpartie? Nach den deutlichen Ergebnissen aus den anderen Städten überrascht dieser niedrige Wert
- 21.21 Uhr: Die Kölner Stadtsprecherin vertröstet immer wieder. Bald sollen Zahlen kommen. Dem Vernehmen nach geht es im Auszählzentrum aber chaotisch zu.
- 21.16 Uhr: Gejubelt wird auch in Düsseldorf: 67,2 Prozent stimmten mit Ja.+
- Eigentlich sollte die gesamte Veranstaltung im Livestream präsentiert werden. Leider brach die Übertragung zwischenzeitlich ab. Der Spott ließ nicht lange auf sich warten: „Ihr wollt Olympische Spiele organisieren und schafft nicht mal einen Stream“, so der Tenor von Bewerbungsgegnern im Netz.
- 21.02 Uhr: Die geladenen Gäste fiebern den Zahlen auch entgegen. Sie vertreiben sich die Zeit mit anregenden Gesprächen und genießen Kölsch und das schöne Panorama.
- 20.55 Uhr: Krefeld hat auch Feierabend: 64,4 Prozent stimmten mit Ja
- 20.47 Uhr: Auf der Hohenzollernbrücke wurden derweil blaue Scheinwerfer in Position gebracht. Sobald das Endergebnis vorliegt, soll die Brücke angestrahlt werden.

Hendrik Wüst klatscht nach Bekanntgabe der ersten Wahlergebnisse aus den Städten.
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- 20.43 Uhr: Gelsenkirchen stimmt mit 74,2 Prozent für die Olympia-Bewerbung. Jetzt fehlen nur noch die Ergebnisse von fünf Städten - darunter Köln
- 20.36 Uhr: Der Bürgerentscheid hat in Kiel ein klares Votum ergeben. Dort sprachen sich 63,5 Prozent der Teilnehmenden für eine Bewerbung aus. Unabhängig davon, ob Berlin, München, Hamburg oder die NRW-Städte als deutsche Bewerber an den Start gehen, ist Kiel als Standort der Segelwettbewerbe geplant.
- 20.38 Uhr: Deutlich fiel auch die Zustimmung in Monheim am Rhein mit 70,7 Prozent aus.
- 20.32 Uhr: Derweil ist klar: Wuppertal ist mit 72,2 Prozent Ja-Stimmen dabei. Essen stimmte mit 64,3 Prozent für Ja.
- 20.28 Uhr: Eine Kölner Stadtsprecherin kündigt an, dass in den nächsten Minuten endlich auch Zahlen aus Köln kommen sollen.
- 20.17 Uhr: Die Zahlen aus Pulheim sind da: 70,2 Prozent stimmten mit Ja! Auch Leverkusen ist jetzt ausgezählt – 62,7 Prozent machten ihr Kreuz bei Ja.
- 20.12 Uhr: Größtes Ziel ist inzwischen, dass NRW die Zustimmungswerte der Volksbefragung von München (66,4 Prozent) überbietet.
- 20.04 Uhr: Jetzt werden die ersten Zahlen der Städte auch im Saal verkündet. Immer wieder brandet Jubel auf.
- 19.50 Uhr: Weitere Ergebnisse trudeln ein: In Dortmund stimmten 68,27 Prozent mit Ja und Mönchengladbach liefert 74,5 Prozent Ja-Stimmen. Recklinghausen meldet 72,9 Prozent Ja-Stimmen.
- 19.40 Uhr: Aus den meisten der 16 noch beteiligten Kommunen liegen mittlerweile Zwischenergebnisse der Olympia-Abstimmung vor. In allen liegen die „Ja“-Stimmen deutlich vorn.
- 19.36 Uhr: Weitere Ergebisse trudeln ein: Mit 72 Prozent „Ja“-Stimmen wurde in Duisburg mehrheitlich für die Olympischen Spiele in der Stadt gestimmt. Herten ist hingegen raus. Der Ratsbürgerentscheid hat zwar eine deutliche Mehrheit gebracht, insgesamt haben aber zu wenig Menschen abgestimmt. Die Mindestbeteiligung wurde deutlich verfehlt. Die dort geplanten Mountainbike-Wettbewerbe könnten aber in Recklinghausen stattfinden.
- 19.33 Uhr: Die zahlreichen Gäste tauschen sich bei Kölsch und anderen Getränken angeregt aus. Entsprechend hoch ist der Geräuschpegel in der 28. Etage des Köln-Triangle. Das Bühnenprogramm wird von vielen eher am Rande verfolgt. Sie warten gebannt auf die ersten Zahlen aus Köln, die immer noch nicht vorliegen.
Erste Ergebnisse aus Düsseldorf und Leverkusen
- 19.16 Uhr: Noch gibt es übrigens keine Zwischenstände der Auszählung in Köln. Andere Städte sind da fixer. In Leverkusen steht es nach 21 von 26 Ergebnissen mit 62,6 Prozent Ja. In Düsseldorf bei 36 von 136 Ergebnissen mit 66,7 Prozent Ja
- 19.14 Uhr: Auf der Bühne sind nun auch Olympiasiegerin Britta Heidemann und Fußball-Weltmeister Christoph Kramer. Heidemann: „Ich wohne in Junkersdorf. Und mein persönlicher Traum wäre es, zu Fuß zu Olympischen Spielen am Rhein-Energie-Stadion zu gehen.“ Kramer: „Wenn Olympische Spiele in Deutschland, dann wird es NRW. Wir werden ein gutes Wahlergebnis haben. Die Region hat es verdient. Wir sind das Sportland in Deutschland. Daher glaube ich, dass es passieren wird.“
- 19.09 Uhr: Der Kölner OB fügt stolz hinzu: „In Köln ist der Sport zu Hause. Wir sind dafür in der Welt bekannt, dass wir die Gäste begrüßen können.“ Die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister aus den beteiligten Kommunen sind vor Ort, zudem viele Sportlerinnen, Sportler und Macher aus der Region.
- 19.07 Uhr: Hendrik Wüst sagt: „Wir haben ein kompaktes, spektakuläres und nachhaltiges Angebot. Am Ende wird es keine weißen Elefanten geben.“ Dem pflichtet Kölns OB Burmester mit einem launigen Versprecher bei: Der „Ministerprinz hat es richtig gesagt.“
- 19.02 Uhr: Voll des Lobes ist auch Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester: „Wenn man mir vor ein paar Wochen gesagt hätte, dass wir in Köln solch eine Wahlbeteiligung haben, hätte ich das sofort genommen. Wir haben nicht nur den Zug für Olympia gezogen, sondern einen ganzen Bahnhof.“
- 18.54 Uhr: Ministerpräsident Hendrik Wüst betont in seiner ersten Rede an diesen Abend: „1,4 Millionen Menschen haben ihre Stimme abgegeben. Das ist eine herausragende Zahl. Das ist die größte Bürgerbefragung in der Geschichte des Landes. Wir haben hart dafür gearbeitet, die Menschen zu überzeugen. Die allerletzte repräsentative Umfrage zeigt uns ein klares Ja für Olympia in NRW.“ Rund 6 von 10 Menschen dürften mit Ja gestimmt haben. „Wir gehen mit viel Rückenwind in den Abend. Das ist ein toller Grund, um heute Abend zu feiern. Wir haben die Menschen an Rhein und Ruhr offenbar überzeugt. Das Konzept wurde immer wieder angepasst. Das zahlt sich offenbar aus. Unsere Bewerbung hatte von Anfang an einen positiven Geist, einen mitreißenden Spirit. Jetzt warten wir mit Spannung auf die ersten Einzelergebnisse aus den Städten.“

Ministerpräsident Hendrik Wüstist in Köln eingetroffen. Er wird unter anderem von (v.l.) Stephan Keller (OB Düsseldorf) und Torsten Burmester (OB Köln) begrüßt.
Copyright: Gerhard Voogt
- 18.37 Uhr: 329.600 Menschen haben in Köln abgestimmt. Die Wahlbeteiligung bei 40,5 Prozent.
- 18.34 Uhr: Die Zuversicht ist sehr groß, dass das Votum positiv ausfällt. Die Wahlbeteiligung ist beeindruckend hoch gewesen.
- 18.13 Uhr: Ministerpräsident Hendrik Wüst trifft sich gerade mit Stipendiatinnen und Stipendiaten der Sportstiftung und weiteren Athletinnen und Athleten am Rhein. Unterdessen füllt sich der Raum in der 28. Etage. FC-Präsident Jörn Stobbe sowie DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig sind auch vor Ort.