Nach dem Anschlag kam es wohl zu einem Schusswechsel zwischen Sicherheitskräften und fünf weiteren Angreifern.
Militant-islamistische Gruppe bekennt sichÜber 20 Soldaten bei Selbstmordanschlag in Pakistan getötet

Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Militärposten in der Unruheprovinz Khyber Pakhtunkhwa unweit der Grenze zu Afghanistan sind 14 Soldaten ums Leben gekommen.
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Bei einem Selbstmordanschlag auf einen Militärposten im Nordwesten Pakistans sind 24 Soldaten ums Leben gekommen. 34 weitere Soldaten wurden bei dem Attentat in der Nacht auf Dienstag nach Angaben aus Geheimdienstkreisen zum Teil schwer verletzt.
Ein Polizeisprecher sagte, dass neben dem Selbstmordattentäter fünf weitere Angreifer getötet worden seien. Diese hatten sich den Informationen nach stundenlang einen Schusswechsel mit Sicherheitskräften geliefert.
Pakistan: Mit Sprengstoff belandener Wagen explodiert
Der Anschlag ereignete sich in der Unruheprovinz Khyber Pakhtunkhwa unweit der Grenze zu Afghanistan. Der Selbstmordattentäter ließ einen mit Sprengstoff beladenen Wagen vor dem Militärposten detonieren, an dem eine Polizeiwache angebunden war.
Zu der Tat habe sich die militant-islamistische Gruppe Tehreek-e Dschihad bekannt, hieß es aus Geheimdienstkreisen. Die Gruppe ist erst seit diesem Jahr in Pakistan aktiv und bisher wenig bekannt. In Pakistan kommt es seit längerem vermehrt zu Anschlägen militanter oder extremistischer Gruppierungen. (dpa)
