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Forsa-UmfrageUnion fällt weiter – SPD legt zu

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Die Umfragewerte für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind weiterhin schlecht.

Die Umfragewerte für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sind weiterhin schlecht.

Die SPD legt in der jüngsten Forsa-Umfrage zu, während Union und auch AfD verlieren. Auch der Bundeskanzler ist weiterhin unbeliebt.

Die Union verliert in einer RTL-Umfrage erneut. Nur 19 Prozent - und damit ein Prozentpunkt weniger als vor einer Woche - der Befragten würden laut RTL/ntv-„Trendbarometer“ die CDU oder CSU wählen. Auch die AfD verliert einen Prozentpunkt, ist jedoch weiterhin stärkste Kraft mit 26 Prozent.

Dahinter folgen die Grünen, die zwar einen Prozentpunkt abgeben, aber noch bei 16 Prozent liegen. Die SPD hingegen gewinnt zwei Prozentpunkte und kommt damit auf 14 Prozent. Auch Linke, FDP und BSW bleiben unverändert. Die Linke liegt demnach bei 12 Prozent, FDP bei 4 Prozent und BSW bei 3 Prozent.

Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf etwaige Wahlausgänge.

Merz weiterhin unbeliebt

Auch die persönlichen Umfragewerte des Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) sind weiterhin niedrig. Nur 11 Prozent der Befragten sind demnach zufrieden mit der Arbeit des Kanzlers. Demgegenüber stehen 87 Prozent, die angeben, unzufrieden mit der Arbeit des Bundeskanzlers zu sein.

Zugrunde liegen dem „Trendbarometer“ repräsentative Forsa-Befragungen im Auftrag von RTL Deutschland. Forsa befragte dafür zwischen dem 22. und 28. September 2.501 Menschen. Die Fehlertoleranz gibt das Institut mit rund +/- 2,5 Prozentpunkten an.

Ähnlich sehen Werte des Meinungsforschungsinstitut Insa aus. Im wöchentlichen Meinungstrend kommt die Union aktuell ebenfalls auf 19 Prozent. Die AfD kommt demnach auf 29,5 Prozent. SPD und Grüne sind gleich auf bei 14,5 Prozent. Die Linke kommt demnach auf 10 Prozent, die FDP auf 4 Prozent und das BSW auf 3,5 Prozent.

Befragt wurden 2.001 Menschen im Zeitraum zwischen dem 25. und 28. September. Die Fehlertoleranz gibt das Institut mit rund +/- 2,5 Prozentpunkten an. (dpa)