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Nach Entlassung aus dem DienstRassistische Chats – Gericht verhandelt über Justizbeamte aus NRW

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Das Gericht befasst sich mit dem Schicksal zweier Justizbeamter aus NRW. (Archivbild)

Das Gericht befasst sich mit dem Schicksal zweier Justizbeamter aus NRW. (Archivbild)

Am Donnerstag ab 10.30 Uhr wird in Leipzig über die Revision verhandelt; das OVG Münster sah ein schweres Dienstvergehen.

Am Donnerstag ab 10.30 Uhr befasst sich das Bundesverwaltungsgericht mit zwei Justizbeamten aus Nordrhein-Westfalen. Ihnen wird vorgeworfen, in Chats rassistische und rechtsextreme Inhalte verbreitet zu haben.

Nach einer Klage des Landes NRW wurden die beiden Männer aus dem Beamtenverhältnis entlassen. In der Vorinstanz stellte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster fest, dass die Beamten ein schweres Dienstvergehen begangen haben. Mit ihren Beiträgen in den Chats hätten sie damit die Pflicht zur Verfassungstreue verletzt.

Vorwürfe rassistischer Chats: Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Justizbeamte

Gegen das OVG-Urteil legten die Männer Revision ein. Darüber wird nun in Leipzig verhandelt. Wann das Bundesverwaltungsgericht seine Entscheidung verkündet, stand zunächst nicht fest. (dpa/red)