Für Sportler mit Sehschwäche ist die Alltagsbrille oft ungeeignet. Welche Sehhilfen besseren Schutz und Sicht bieten.
Falsche Brille beim SportExperten warnen vor Risiken und geben wichtige Tipps

Mehr als nur scharfes Sehen: Sportbrillen sollten bruchsicher und stabil sein, um bei Tempo, Stürzen oder Kontaktsportarten optimal zu schützen.
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Für sportliche Aktivitäten wie Laufen, Radfahren, Tennis oder Fußball ist eine optimale Sehleistung unerlässlich. Eine gewöhnliche Alltagsbrille erweist sich für Personen mit Sehschwäche dabei häufig als unzureichend. Sie kann sogar Gefahren bergen, wie das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) mitteilt.
Um eine adäquate Lösung zu finden, ist neben der passenden Korrektionsstärke vor allem der spezifische Sehbedarf ausschlaggebend, der je nach Disziplin variiert. Relevant ist, in welche Richtung und Distanz der Blick während der Betätigung gerichtet ist, damit die Korrektur zur Sportart passt. So erfordert Golf einen stetigen Fokuswechsel zwischen nahen Objekten wie dem Ball und dem Untergrund sowie der Sicht in die Weite. Im Gegensatz dazu ist beim Radsport in vornübergebeugter Position primär das Sichtfeld nach vorne und in den unteren Bereich von Bedeutung.
Optionen für Sportler mit Sehschwäche
Für aktive Menschen, die auf eine Sehhilfe angewiesen sind, stehen heutzutage verschiedene Optionen zur Verfügung, deren Auswahl sich nach den persönlichen Bedürfnissen richten sollte:
Was vor dem Kauf zu beachten ist
Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) empfiehlt Personen mit Sehschwäche, die regelmäßig Sport ausüben, die Entscheidung für eine Sehhilfe nicht überstürzt oder nur anhand des Aussehens zu fällen. Folgende Punkte sollten im Vorfeld bedacht werden:
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.