Die Darstellerin hatte die Kontrolle über ihr Profil verloren und sogar eine Zahlung geleistet. Nun ist der Account wieder in ihrem Besitz.
„Ich bin wieder hier“Simone Thomalla hat nach Hackerangriff ihr Instagram-Profil zurück

Schauspielerin Simone Thomalla kann wieder auf ihren Account bei Instagram zugreifen. (Archivbild)
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Nach Hacker-Erpressung: Simone Thomalla wieder auf Instagram aktiv Die Darstellerin Simone Thomalla verfügt nach einer Cyberattacke wieder über ihr Instagram-Profil. Ihre Vertretung teilte mit, dass sie die Kontrolle über ihren Account zurückerlangt habe. Über den Vorfall hatten zuvor die Publikationen „Bild“ und „B.Z.“ berichtet.
„Ich bin wieder hier“, verkündete Thomalla in einem Beitrag, der mit Herzchen versehen war. Sie sprach allen, die Unterstützung geleistet hatten, ihren Dank aus. „Und eine dicke Umarmung für die, die mich hier so vermisst haben !“
Klick auf E-Mail führte zur Sperrung
Nach eigenen Angaben wurde Thomalla zum Ziel eines Hackers. Ein Krimineller habe die Hoheit über ihr Profil auf der Plattform erlangt und Geld verlangt, sagte sie gegenüber der „Bild“-Zeitung. Ihre frühere Agentur hatte ihr Mitte März eine Mail weitergeleitet. Sie habe „unachtsam und unkonzentriert irgendwo draufgeklickt – und zack, war es passiert“. Ihr Konto sei daraufhin blockiert gewesen.
Für sie als Darstellerin sei Instagram von Bedeutung, um mit Menschen in Verbindung zu bleiben. Wie die dpa meldet, überwies sie die geforderten 1400 Euro, erhielt jedoch nicht die geänderten Anmeldeinformationen. Stattdessen bekam sie eine weitere Forderung des Täters.
Management und Fans setzten sich für Rückgabe ein
Was letztlich den Ausschlag für die Rückgabe des Profils gegeben habe, sei reine Mutmaßung, ließ das Management verlauten. Es seien sowohl der Plattformbetreiber Meta informiert als auch rechtliche Schritte eingeleitet worden, darunter eine Anzeige bei der Polizei und die Einschaltung eines Anwalts. „Zuletzt hat sicherlich auch die aktuelle mediale Aufmerksamkeit zum Thema Social Media Hacking zu einer Sensibilisierung im konkreten Fall beigetragen“, hieß es weiter in dem Statement. „Wir danken allen Beteiligten, insbesondere den Fans von Frau Thomalla“, die mit ihren Fan-Accounts und in ihren Communitys für die Rückgabe gekämpft hätten. (red)
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