MOTOCROSS. Strahlender Sonnenschein, eine bestes hergerichtete Rennstrecke Am Rosenbusch, viele Zuschauer und hochmotivierte Fahrer. Besser kann eine Motorsportveranstaltung nicht ablaufen. Die Verantwortlichen des MSC Wißkirchen strahlten mit der Sonnen um die Wette: Wir sind mit der Veranstaltung mehr als zufrieden. Alles hat gepasst. Das Wetter stimmte und die Fahrer haben mit ihren gewagten Sprüngen und Stands die Zuschauer bestens unterhalten, freute sich MSC-Pressesprecher Hagen Seipel.
Was in den verschiedenen Klassen geboten wurde, war dann wirklich aller Ehren wert. Ob die Kleinsten in der Klasse Mini mit ihren Automatik-Rennmotorrädern auf der eigens angelegten Mini-Bahn oder die ältesten Fahrer in der Klasse Veteranen. Alle zeigten ihr Können.
Ein besonderes Highlight war die Klasse Twin-Shock. Dabei bewegten einige jung gebliebene ältere Herren ihre Rennmaschinen aus den 80er Jahren am Limit. Pech hatte dabei Rolf Naßheuer mit seiner Maico aus dem Baujahr 1981. Bereits kurz nach dem Start hatte er ein technisches Problem und konnte dem entschwindenden Feld nur hinterherfahren.
Absolut perfekten Motosport zeigten die Fahrer bei der Internationalen offen Pfingst-Trophy. Zwei Fahrer boten den Zuschauern dabei etwas ganz neues. Der Holländer Mart de Jong und Jürgen Küppers aus Grevenbroich übersprangen als einzige des gesamten Starterfeldes zwei Sprunghügel am Hans-Hoch-Gedächtnissprung in einem Satz und zogen damit der gesamten Konkurrenz auf und davon. Bei dem mächtigen Satz hatten die beiden einen Luftstand von mehr als sechs Meter.
Ergebnisse: Klasse Vetranen: 3. Ludwig Reuter, Honda (MSC Wißkirchen), 4. Jochen Kluttig. Schmitz-Yamaha (MSC Roggendorf), 7. Peter Patzer, RT Honda (MCC Weilerswist), 8. Patrik Schmitz, Suzuki (MSC Wißkirchen), 15. Rolf Kaiser, Suzuki (MCC Weilerswist).
Die weiteren Ergebnisse der Renntage lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben.