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KaplanstelleStefan Wißkirchen geht nach Zülpich

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BERGHEIM – Nach vier Jahren in Bergheim wechselt Stefan Wißkirchen (32) jetzt nach Zülpich. Der in Rösrather aufgewachsene Geistliche kam aus dem Vorbereitungsdienst in Düsseldorfer Pfarreien zu seiner ersten Kaplanstelle nach Bergheim.

„Ich konnte in vielen Situationen den Menschen in Bergheim zur Seite stehen“, blickt Wißkirchen zurück. Vor allem in der Jugend und bei den Messdienern seien zahlreiche Freundschaften gewachsen. „Jungen Menschen den Glauben erlebbar zu machen, das hat etwas mit dem Leben zu tun“, bekennt der scheidende Geistliche.

Seine vermutlich letzte Kaplanstelle vor einer Berufung zum Pfarrer umfasst einen Seelsorgebereich mit sage und schreibe 21 Pfarreien. Den Umzug dorthin hat er in der vergangenen Woche bereits hinter sich gebracht.

Am Sonntag, 4. September, beginnt um 18 Uhr ein Abschiedsgottesdienst in der Kentener Pfarrkirche St. Hubertus mit anschließendem Empfang für den ganzen Seelsorgebereich Bergheim, der von Glesch bis Kenten reicht. Zum Nachfolger wurde der 1980 in Costa Rica geborene Jasson Ramírez Cubillo ernannt, der zunächst in der Heimat ein Medizinstudium begonnen, 2001 jedoch seine theologischen Studien im Kölner Priesterseminar „Redemptoris Mater“ aufgenommen hatte. Im vergangenen Jahr war er zum Priester geweiht worden. Seit 2008 war er in der Pfarrei St. Maximilian Kolbe in Köln-Porz tätig. (ftz)