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AmoklaufAngeschossenem Polizeibeamten aus Bonn geht es besser

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Symbolbild Polizei

Meckenheim – Der Polizeibeamte, der am Sonntagabend in Meckenheim von einer Kugel des Amokschützen getroffen worden war, ist ein erstes Mal operiert worden. Schon in dieser Woche soll er aus dem Krankenhaus entlassen werden. Allerdings wird der erfahrene Beamte, der in der Wache in Bonn-Duisdorf arbeitet und im Umfeld auch ansässig ist, nicht so schnell wieder komplett gesund. Das befürchten andere Polizeibeamte.

Die Kollegen freuen sich aber, dass es dem 60-Jährigen „den Umständen entsprechend“ gut geht. „Wir sind auch froh, dass bei dem Amoklauf kein Passant und kein Anwohner verletzt wurde“, sagte Polizeisprecher Robert Scholten. Der Beamte war von einer Kugel in die Hand getroffen worden.

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Daraufhin gab es am Sonntagabend einen weiteren Schusswechsel. Der Amokschütze, Vorsitzender eines Schießsportvereins, wurde dabei zwei Mal getroffen und soll sich nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dann mit einem Schuss in den Kopf selbst getötet haben. (mfr)