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ChemparkArbeiter nach Sturz aus dem dritten Stock nicht mehr in Lebensgefahr

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Chempark Leverkusen

Leverkusen – Außer Lebensgefahr und auf dem Weg der Besserung befindet sich der 53-jährige Chempark-Mitarbeiter, der am Montagnachmittag aus einem Bürogebäude in der Nähe von Tor 11 gestürzt ist.

Die Ursache des Unglücks war laut Auskunft von Currenta-Pressesprecher Mauritz Faenger-Montag auch gestern noch nicht geklärt. Der Mann befindet sich weiter in stationärer Behandlung im Krankenhaus, soll ansprechbar sein und bereits mit seiner Vorgesetzten telefoniert haben, hieß es weiter.

Der 53-Jährige war nach seinem Sturz aus dem dritten Stock des Gebäudes im Flittarder Teil des Bayer-Werksgeländes bis zum Eintreffen eines Notarztes gegen 17.30 Uhr zunächst von zwei als Ersthelfern ausgebildeten Kollegen versorgt worden. Er soll unter anderem Knochenbrüche, Prellungen und Schürfwunden erlitten haben.

Die Polizei hat inzwischen Ermittlungen zur Unglücksursache aufgenommen. (hz)