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Unglück im Kreis DürenFluglehrer aus Lohmar und sein Schüler sterben bei Trainingsflug

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Die beiden Insassen der Maschine sind bei dem Absturz in Hürtgenwald ums Leben gekommen.

Die beiden Insassen der Maschine sind bei dem Absturz in Hürtgenwald ums Leben gekommen.

In der Eifel hat sich ein Flugzeugunglück ereignet, bei dem zwei Menschen gestorben sind. Das Wrack wurde von Wanderern gefunden.

Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs konnten die beiden Toten identifiziert werden. Unklar ist unterdessen weiter, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Es handelte sich demnach um einen Trainingsflug. Die Ermittlungen am Unfallort gingen am Mittwoch (16. April) weiter.

Das Flugzeugwrack wurde demnach von Wanderern mitten in einem Waldstück unweit der Wehebachtalsperre entdeckt. Wie Cranen weiter ausführte, hatte die Maschine ihre Reise am Flugplatz Aachen-Merzbrück begonnen.

Kunstflugzeug bei Trainingsflug abgestürzt – Jede Hilfe zu spät

Inzwischen konnte die Identität der beiden tödlich verunglückten Insassen ermittelt werden. Es handele sich um einen 59-Jährigen aus Lohmar im Rhein-Sieg-Kreis und einen 23-Jährigen aus Mönchengladbach, so die zuständige Polizei Düren.

„Bei den Personen handelt sich um einen 56-jährigen Mann aus Lohmar. Er befand sich als Fluglehrer im Luftfahrzeug. Die zweite Person war ein 22-jähriger Flugschüler aus Mönchengladbach“, teilte die Polizei am Mittwoch (15. April) weiter mit. Demnach sei zu einem Trainingsflug vom nahegelegenen Flugplatz Merzbrück gestartet und sollte auch dorthin zurückkehren.

Einsatzkräfte untersuchen ein abgestürztes Kleinflugzeug bei Hürtgenwald. Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im Kreis Düren (Nordrhein-Westfalen) sind die beiden Insassen gestorben.

Einsatzkräfte untersuchen ein abgestürztes Kleinflugzeug bei Hürtgenwald. Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im Kreis Düren (Nordrhein-Westfalen) sind die beiden Insassen gestorben.

Das abgestürzte Flugzeug war am Dienstagnachmittag von Wanderern mitten im Wald in der Nähe der Wehebachtalsperre entdeckt worden. Weitere Menschen waren den Angaben zufolge nicht verletzt worden. Die Maschine war vom Flugplatz Aachen-Merzbrück gestartet, wie der Bürgermeister von Hürtgenwald, Stephan Cranen, erklärt hatte.

Kleinflugzeug abgestürzt: „Chaotische“ Lage an der Unfallstelle

An der Unfallstelle sei es „sehr chaotisch“, so ein Sprecher der Polizei. Erste Untersuchungen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) seien in der Nacht aufgrund der Dunkelheit abgebrochen worden. Nach Tagesanbruch wurden sie wieder aufgenommen.

Die Ursache des Absturzes ist weiterhin unklar. Details zum Unfallhergang stünden möglicherweise erst fest, wenn ein abschließender Bericht vorliege, so ein Sprecher der BFU. Das könne bis zu einem Jahr dauern. (jv/dpa)