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Provokante Nachricht hinterlassenHund stirbt in Auto – Halter erhält Strafbefehl

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Hund in Auto Symbolbild

(Symbolbild)

Jülich – Ein Hundebesitzer ist in Aachen per Strafbefehl zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen verurteilt worden. Dies berichtet die „Aachener Zeitung“. Der Mann hatte im April in Jülich einen Hund in seinem Auto gelassen und eine Nachricht hinterlassen. Auf dem Zettel stand: „„An alle Neugierigen! Es sitzt ein Hund im Auto, ich weiß das und es geht ihm gut! Jetzt kümmern Sie sich um ihre Sachen und mischen Sie sich nicht in Dinge, die Sie nichts angehen!"

Toter Hund Zettel 250419

Der Hundebesitzer hatte diesen Zettel auf das Armaturenbrett gelegt.

Laut Polizeiangaben war das Tier mehrere Stunden in dem Auto eingeschlossen worden, die Feuerwehr konnte nach einem Notruf nur noch das tote Tier aus dem Auto ziehen. Der 52 Jahre alte Halter aus Hattingen gab an, dass er nur zwei Stunden sein Auto alleine gelassen und den Hund mit Wasser versorgt hatte. (red)