Im Hitdorfer Hafen soll im Laufe des Sommers eine neue Kaimauer gebaut werden, weil die Statiker der alten Hafenmauer nicht mehr getraut haben. Wegen dieser Schwäche durften mit dem Hafenkran (links) auch keine Boote mehr ins Wasser gehievt werden. Und schon gar keine Bagger von 20 Tonnen wie auf unserem Bild vom Montagmorgen. Er wurde nicht ins Wasser abgelassen, sondern auf einen Schwimmponton gestellt. Von dort aus wird er für die Suche nach Bomben im Hafenbecken gebraucht. Für die neue Kaimauer wird eine Spundwand aus Stahl in den schlammigen Boden des Hafenbeckens getrieben – etwa einen halben Meter von der alten Mauer entfernt. Der Zwischenraum zwischen der alten Mauer und der neuen Spundwand wird verfüllt. Alle schweren Arbeiten, wie das Rammen, werden mit dem blauen Kran rechts gemacht, der auf dem Schwimmponton steht. (rar)Foto: Ralf Krieger
Kommt ein Bagger geflogen
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