Leverkusen – Die Schleswig-Holstein-Siedlung in Manfort kann in Zukunft mit einem besseren Lärmschutz entlang der Bahnstrecke rechnen. Das vermeldet deren Interessengemeinschaft. Es lägen nunmehr die ersten Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchung vor.
„Im Ergebnis wird eine Lärmschutzwand von drei Meter Höhe für den gesamten Bereich vorgeschlagen“, vermeldet ihr Sprecher Friedrich Jonas. „Die Deutsche Bahn wird nun einen Zeitplan für das weitere Verfahren entwickeln. Für den letztendlichen Bau der Lärmschutzwand bedarf es einer Plangenehmigung durch das Eisenbahnbundesamt.“ Auch wenn der gesamte Prozess noch einige Zeit in Anspruch nehmen werde, sei ein wichtiger Schritt zur Lärmsanierung vollzogen.
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„Es hat sich gezeigt, das sich eine gewisse Hartnäckigkeit und eine offene Kommunikation zu einer bürgernahen Lösung führen kann.“ Dank gebühre den Abgeordneten Karl Lauterbach und Rüdiger Scholz, Oberbürgermeister Uwe Richrath und Staatssekretär Hendrik Schulte für deren Unterstützung. (ger)



