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Quote unverändertArbeitsmarkt in Oberberg war im Oktober stabil

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Eine Mitarbeiterin der Bundesagentur für Arbeit berät eine Kundin. Die neuen Arbeitsmarktzahlen der Agentur für Arbeit zeigen, eine gewisse Stabilität für das Oberbergische, aber auch Anzeichen einer Eintrübung.

Die neuen Arbeitsmarktzahlen sind da. Die Arbeitslosenquote im Oberbergischen Kreis lag bei 5,0 Prozent und war damit so hoch wie im Vormonat.

Im Oberbergischen Kreis lag die Arbeitslosenquote im Oktober unverändert bei 5,0 Prozent. 7539 Menschen waren arbeitslos - mehr als im Oktober des Vorjahres. Die Arbeitsagentur sieht deshalb Anzeichen für eine Eintrübung.

Relativ stabil hat sich der oberbergische Arbeitsmarkt im Oktober dargestellt. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 5,0 Prozent. 1435 Arbeitslosmeldungen standen 1412 Abmeldungen gegenüber. Damit waren unterm Strich 7539 Menschen im Oberbergischen Kreis arbeitslos – 17 mehr als im September und 135 mehr als im Oktober des Vorjahres. Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen Arbeitsmarktbericht hervor, die die auch für Oberberg zuständige Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach verbreitet hat.

587 neue offene Stellen haben die oberbergischen Arbeitgeber dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Agentur für Arbeit und Jobcenter im November gemeldet, damit 103 (21,3 Prozent) mehr als im Vormonat und 25 (4,4 Prozent) mehr als im Vorjahr. Damit sind aktuell 2985 freie Arbeitsstellen (100 weniger als im September) gemeldet.

Die regionale Entwicklung ist derzeit uneinheitlich: „Während sich im Rheinisch-Bergischen Kreis die Zugänge aus und die Abgänge in Erwerbstätigkeit positiv entwickeln, ist dies im Oberbergischen Kreis nicht der Fall. Hier steigt zusätzlich die Zahl der Arbeitslosen erstmals über das Vorjahresniveau. Die Anzeichen einer Eintrübung verstärken sich damit zumindest im produktionsorientierten Oberberg“, wird Nicole Jordy, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach, zitiert.