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EhreBergneustadts Bürgermeister Matthias Thul erhält die Ehrenmedaille von Châtenay-Malabry

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Ein Gruppenfoto in einem Festzelt.

Zum Stadtfest war auch eine Delegation aus der französischen Partnerstadt Châtenay-Malabry nach Bergneustadt gekommen.

Die Auszeichnung erhielt Matthias Thul für sein Engagement für die Städtepartnerschaft zwischen Bergneustadt und der französischen Stadt.

Bergneustadt Am Finaltag der Feierlichkeiten zum 725. Bergneustädter Stadtgeburtstags am Sonntag und nachdem Bürgermeister Matthias Thul den zahlreichen Engagierten für ihren unermüdlichen Einsatz in der Festwoche gedankt hatte, wurde er im Festzelt selbst überrascht. Françoise Peythieux, stellvertretende Bürgermeisterin für Kultur, Kulturerbe, Vereinsleben und Gleichstellung von Frauen und Männern in Châtenay-Malabry, und Isabelle Barroso-Bulckaen, Präsidentin der Comités de Jumelage, verliehen Thul  die Ehrenmedaille der Stadt Châtenay-Malabry, der französischen Partnerstadt Bergneustadts.

Die Ehrenmedaille der französischen Stadt Châtenay-Malabry.

Die Ehrenmedaille der französischen Stadt Châtenay-Malabry.

Der Rathauschef war sichtlich gerührt: „Da hatte ich ein Tränchen im Auge“, verriet Thul am Dienstag. Die Auszeichnung erhielt er für sein Engagement für die Städtepartnerschaft. Freundschaften in Châtenay-Malabry knüpfte er weit vor seiner Zeit als Bürgermeister. „Seit ich 13 oder 14 Jahre alt war, fahre ich regelmäßig in die französische Partnerstadt. Damals mit dem Orchester und beim Schüleraustausch“, erzählt Thul.

Die Partnerschaft liege ihm nicht nur als Bürgermeister, sondern auch privat am Herzen, weshalb ihm die Auszeichnung sehr viel bedeute, betont Thul. Die Medaille soll nun in seinem Büro im Bergneustädter Rathaus einen geeigneten Platz finden. „Wenn ich eines Tages kein Bürgermeister mehr bin, werde ich sie aber sicher nicht im Büro lassen, sondern mit nach Hause nehmen.“ (lth)