Jetzt kommt die PraxisOberberg ist für 30 junge angehende Polizisten ihr erstes Revier

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Gruppenfoto der Polizeianwärterinnen und -anwärter des Einstellungsjahrgangs 2023.

Die angehenden Polizistinnen und Polizisten werden in Gummersbach, Wipperfürth und Waldbröl im Streifendienst eingesetzt, um die Arbeit kennenzulernen.

Die Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter sind seit Montag im Rahmen eines Praktikums bei der Kreispolizeibehörde im Einsatz

Nach vielen Monaten der Theorie geht's nun auf die Straße: Die Kreispolizeibehörde Oberberg hat am Montag 30 junge Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter willkommen geheißen, die nun die Polizeiarbeit von der praktischen Seite kennenlernen: Die Studierenden des Einstellungsjahrgangs 2023 treten ihr erstes Praktikum des dualen Studiums an.

In Gummersbach wurden die Polizeischüler von Abteilungsleiter Sascha Himmel und Gabriele Mälchers, Direktionsleiterin Gefahrenabwehr/Einsatz, begrüßt.

Die 30 Neulinge werden auf die Polizeistandorte im Kreisgebiet verteilt: 14 der angehenden Polizistinnen und Polizisten werden auf der Wache in Gummersbach eingesetzt, acht nehmen ihren Dienst auf der Wache Wipperfürth auf und acht weitere lernen den Beruf auf der Wache in Waldbröl kennen.

Was in welcher Situation zu tun ist und unter welchen rechtlichen Voraussetzungen sie agieren, haben die Kommissaranwärter seit knapp einem dreiviertel Jahr in ihrem Bachelor-Studium gelernt. Viel Theorie, Rechtskunde und praktische Übungen standen auf dem Stundenplan an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung. In ihrem neuen Revier Oberberg werden sie natürlich nicht alleine gelassen: Im Streifendienst stehen ihnen erfahrene und speziell geschulte Tutoren zur Seite, berichtet die Polizei. (r)

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