- 1500 kleine und große Läufer haben bei insgesamt fünf Rennen auf dem Gummersbacher Lindenplatz ihr Können bewiesen.
- Sonne pur und die Moderation von Jochen Baumhof sorgten zudem für tolle Stimmung.
- Lesen Sie hier die Highlights des 17. Aggerenergie- und Sparkassenlauf – und natürlich, wer gewonnen hat.
Gummersbach – Zum Ende des Sommers bescherte das Wetter am Sonntag noch einmal herrlichen Sonnenschein. Ganz zur Freude der LG Gummersbach, die genau an diesem Tag vor dem Herbstanfang den Gummersbacher Stadtlauf veranstaltete. Bereits zum 17. Mal lockte der von der Aggerenergie und Sparkasse Gummersbach gesponserte Wettkampf zahlreiche Läufer und Schaulustige zum Start- und Zielabschnitt auf den Lindenplatz.

Noureddine Mansouri gewann bei den Männern dasGummersbacher Rennen über zehn Kilometer.
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Das Wetter sei der LG Gummersbach aber ohnehin seit jeher wohl gesonnen, hat Ulrike Rösner vom gut 100 Helfer umfassenden Organisationsteam festgestellt. „In all den Jahren hatten wir nur ein einziges Mal mit Regen zu kämpfen. Auch das ist wieder bestes Laufwetter“, freute sich Rösner. Zudem habe sich die Gesamtteilnehmerzahl in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickelt. Insgesamt nahmen dieses rund 1500 Läuferinnen und Läufer am Stadtlauf teil. Darunter waren wieder neun Schulen, die traditionell die Schulmeisterschaften untereinander austrugen.

Christl Dörschel (198) gewann bei den Frauen das Gummersbacher Rennen über zehn Kilometer.
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Neue Strecke soll mehr Teilnehmer bringen
Die seit dem Vorjahr neu ausgelegte Strecke über das Steinmüllergelände bietet aufgrund ihrer flachen Beschaffenheit vor allem für die Schülerinnen und Schüler angenehme Bedingungen, wie Dorothée Klasen, Leiterin des Orga-Teams meint. Einen Teilnehmerzuwachs wünschte sie sich jedoch beim Höhepunkt des Tages, dem Lauf über zehn Kilometer, den die drei Marokkaner Noureddine Mansouri, Rachid Sonchi und Idriss Oubaha vor Lokalmatador Richard Glatz anführten. Bei den Frauen siegte Routinierin Christl Dörschel nach 38:08 Minuten deutlich vor der Konkurrenz.

Die Stadt wurde zur Laufbahn – für große und ganz kleine Läufer. Am Rand feuerten alle mit an und die Helfer sorgten für Wassernachschub.
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„Wir erhoffen uns durch die schöne neue Strecke einen Schub im Teilnehmerfeld. Dadurch, dass es in Oberberg viele andere Läufe kurz zuvor oder danach gibt, verzichten vielleicht einige auf die Teilnahme. Es muss sich eben noch herumsprechen, was wir hier für eine tolle und superschnelle Strecke anbieten“, sagt Klasen.

Auch viele Kinder nahmen an den Läufen teil.
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„Immer der Sonne entgegen“
Sie selbst durfte erstmals von außen einen Blick auf den Stadtlauf werfen. In der Vergangenheit stets am Mikrofon wurde sie in diesem Jahr von Jochen Baumhof in der Rolle als Moderator abgelöst. Dass Baumhof bundesweit im Einsatz ist und dementsprechend im Umgang mit dem Mikro geübt ist, zeigte sich schon beim Lauf der Bambinis. „Immer der Sonne entgegen“, rief er den Nachwuchsläufern, die sich dann mit einer Tüte Haribo belohnten, motivierend zu.
Als erster bei den Bambini schaffte es Leopold Speil nach einer Minute und 45 Sekunden über die Ziellinie. Schnellstes Mädchen war Maelys Shelton 13 Sekunden später. Mit lockeren Sprüchen hielt Baumhof die Schaulustigen am Streckenrand bei Laune. Beim Vier-Kilometer-Volkslauf konnte er den 18-Jährigen Oliver Schuld und die 16-Jährige Julia Köchling als strahlende Sieger begrüßen.



