Rea Garvey verrät bei der Castingshow „The Voice“, welche Beziehung er zu Gummersbach im Oberbergischen hat.
The Voice of GermanyCan Dean Aygen aus Marienheide ist im Team von Shirin David

Can Dean Aygen beim Auftritt bei The Voice.
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Der 30-jährige Marienheider kommt bei der Castingshow „The Voice“ in die nächste RundeMarienheide Geschafft! Can Dean Aygen, 30 Jahre alter Rapper aus Marienheide, hat am vergangenen Samstag bei der Castingshow „The Voice of Germany“ (SAT.1 und ProSieben) mit einem Dreier-Buzzer die nächste Runde erreicht. Bei den so genannten Blind Auditions – hier können die Juroren den Künstler nur hören und nicht sehen – begeisterte er Publikum und Juroren mit dem Rap zu Benno!s „Love U Anyway“. Shirin David, Nico Santos sowie Michi und Smudo von den Fantastischen Vier drückten für den Oberberger den Buzzer und wollten ihn für ihr Team gewinnen. Lediglich Rea Garvey drehte sich mit seinem Stuhl nicht um.
Nach Ende des Songs lieferten sich die Künstler einen wortreichen Wettstreit, um Can Dean Aygen in ihr Team zu bekommen. Vor allem die beiden Fantas und Shirin David buhlten um den jungen Rapper. Alle drei sind mit ihrer Musik im Rap verwurzelt und rechneten sich Chancen aus, den Oberberger für sich zu gewinnen. Am Ende war es Shirin David, die den Zuschlag bekam. Eine kleine Geschichte steuerte noch Rea Garvey bei, nachdem er gehört hatte, dass Can Dean aus Gummersbach stamme. Garvey verriet, dass er Gummersbach kennt. Als er in den frühen 1990er Jahren mit seiner Band von Irland nach Deutschland gekommen sei, habe sein Geiger eine Freundin in Gummersbach gehabt. Durchaus überrascht waren am Samstag Garveys Kollegen, als er mit dieser ganz persönlichen Verbindung zu Gummersbach um die Ecke kam.
