Abo

InnenstadtBurscheider Luchtenberg-Richartz-Park wegen Umbau gesperrt

2 min
Der Luchtenberg-Richartz-Park

Der Luchtenberg-Richartz-Park wird umgestaltet. Die Arbeiten beginnen am 6. Juli. Am Donnerstag, 25. Juni, wurden schon die Bauzäune aufgestellt.

Die Umgestaltung der Grünfläche neben dem Kulturforum beginnt.

Die eigentliche Arbeit beginnt zwar erst am Montag, 6. Juli. Aber schon am Donnerstag, 25. Juni, hat die Firma Ringbeck den Bauzaun um den Luchtenberg-Richartz-Park aufgestellt. Der Park soll ebenfalls umgestaltet werden, nachdem das Kulturforum nebenan in Betrieb gegangen ist. In der kommenden Woche wird zunächst Platz gemacht für die Erdarbeiten: Der Spielplatz, die Sitzbänke und die Mülleimer im Park werden abgebaut. Das erledigen die Technischen Werke Burscheid.

Im Luchtenberg-Richartz-Park sollen der Spielplatz und die Wege neu angelegt werden. Zum Kulturforum hin sollen außerdem Sitzstufen in die Landschaft eingebaut werden, dazu weitere Bänke. Außerdem werden zwölf neue Bäume im Park gepflanzt.

Ende November soll alles fertig sein

Während der Neugestaltung, die Ende November fertig sein soll, wird der Weg zwischen der Höhe- und der Montanusstraße gesperrt. Zur Musik- und Orchesterschule im Untergeschoss des Kulturforums kommt man über die Höhestraße, die Villa Luchtenberg mit der Kokobe-Beratungsstelle und dem „Stadtpunkt“ der katholischen Jugendagentur erreicht man über die Montanusstraße.

Der Umbauplan für den Park stammt von dem Berliner Landschaftsarchitekten Franz Reschke. Der Spielplatz wird insgesamt künftig wesentlich größer sein. Das Wegenetz wird sich verändern. Geplant sind eher schmale Wege aus geschliffenem Asphalt. Wassergebundene Decken seien für den Park mit seinem starken Gefälle ungeeignet, heißt es vom Planer.

Das Gelände soll anders modelliert werden. Die zentrale Wiese wird deutlich ebener als jetzt. Auf den Baumbestand soll der Umbau des Parks möglichst wenige Auswirkungen haben. Alle 51 Großbäume sollen erhalten werden. Ein paar weniger große und kranke Gehölze werden ausgetauscht und durch neue ersetzt. Das ist jedenfalls der Plan.