Vier Onkologen aus Rhein-Berg beantworten am Telefon Fragen zu Diagnose, Behandlung und Nachsorge bei Krebserkrankungen.
Telefonaktion für LeserKrebs-Spezialisten geben Antworten auf Ihre Fragen

Für Sie am Telefon: Dr. Pascal Scherwitz vom Darmzentrum GFO Kliniken Rhein-Berg, Dr. Dirk Hennesser mit Onkologischer Praxis am Vinzenz Pallotti Hospital, Dr. Stefan Machtens Chefarzt Urologie der GFO Kliniken Rhein-Berg, und Prof. Dr. Christian Rudlowski, Chefarzt Gynäkologie am EVK.
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Am Mittwoch, 8. Juli 2026, können Leserinnen und Leser ihre Fragen rund um das Thema Krebs direkt an vier Spezialisten aus Bergisch Gladbach richten: Diese stehen von 16 bis 18 Uhr im Rahmen der Telefonaktion „Gemeinsam den Krebs bekämpfen“ für Fragen zu Diagnose, Behandlung und Nachsorge zur Verfügung.
An der Aktion beteiligen sich Dr. Stefan Machtens, Chefarzt der Urologie an den GFO Kliniken Rhein-Berg, Dr. Pascal Scherwitz vom Darmzentrum der GFO Kliniken Rhein-Berg, Dr. Dirk Hennesser von der onkologischen Praxis am Vinzenz Pallotti Hospital sowie Prof. Dr. Christian Rudlowski, Chefarzt der Gynäkologie am Evangelischen Krankenhaus (EVK) Bergisch Gladbach. Die vier Mediziner setzen in ihrer täglichen Arbeit auf enge Vernetzung und Kooperation zwischen den Gladbacher Kliniken.So erreichen sie die Experten am Mittwoch, 8. Juli, von 16 bis 18 Uhr: Dr. Dirk Hennesser: (0 22 02) 93 78 – 56 14 Dr. Stefan Machtens: (0 22 02) 93 78 – 56 16 Prof. Dr. Christian Rudlowski: (0 22 02) 93 78 – 56 29 Dr. Pascal Scherwitz: (0 22 02) 93 78 – 56 31
In der Praxis Hennesser am VPH laufen die Fäden der Onkologen zusammen
Im onkologischen Alltag laufen in der Praxis Hennesser am Vinzenz Pallotti Hospital (VPH) mit insgesamt fünf onkologischen Fachärztinnen und Fachärzten die Fäden zusammen. Hier werden die Behandlungsabläufe koordiniert und mit den Experten der anderen Fachbereiche abgestimmt. Und auch die medikamentöse Weiterbehandlung bei gravierenden Diagnosen mit Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium wird von der Praxis Hennesser am VPH gesteuert.
Etwa jeder vierte Todesfall in Deutschland geht laut Statistischem Bundesamt auf eine Krebserkrankung zurück – Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer. Tumorerkrankungen sind nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. Bei Frauen lautet die häufigste Diagnose Brustkrebs, bei Männern Prostatakrebs. Nach einer Diagnose stellen sich Betroffenen und Angehörigen häufig ähnliche Fragen: Was passiert nach der Diagnose? Welche Behandlungen gibt es? Wann muss operiert werden? Wann reicht eine medikamentöse Behandlung aus? Welche Unterstützung gibt es? Wie groß sind die Heilungschancen? Welche Rolle spielt Vorsorge?Genau hier setzt die Telefonaktion an.
