Bei der Kontrollaktion wurden zahlreiche Verstöße festgestellt. Drei Motorräder waren so laut, dass sie sichergestellt wurden.
Aktion „Kaffee und Knöllchen“Polizei zieht Bilanz nach großer Motorrad-Kontrolle in Wermelskirchen

Im Rahmen der Aktion „Kaffee und Knöllchen“ kontrollierte die Polizei in Wermelskirchen zahlreiche Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen.
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Bei der Auftaktveranstaltung zur Kontrollaktion „Kaffee und Knöllchen“ in Wermelskirchen hat die Polizei am Sonntag zahlreiche Verkehrsverstöße aufgedeckt. Die Kontrollstelle der Polizistinnen und Polizisten war von 11.00 bis 17.00 Uhr auf dem Gelände der Feuerwehr an der Dellmannstraße (B51) aufgebaut.
Insgesamt wurden 73 Motorradfahrerinnen und -fahrer kontrolliert. Neben vielen Gesprächen bei kostenlosem Kaffee mussten die Beamtinnen und Beamten auch Sanktionen verhängen. Es wurden drei Bußgeldverfahren eingeleitet und zehn Verwarngelder ausgesprochen.
Drei Motorräder wegen Lautstärke sichergestellt
Ein Sachverständiger vom TÜV Rheinland führte 23 Lautstärkemessungen durch. Drei Motorräder waren dabei zu laut. Daraufhin erlosch die Betriebserlaubnis und die Maschinen wurden sichergestellt, wie die Polizei mitteilte.
Zivil-Motorrad und stationäre Blitzer im Einsatz
Ein ziviles Provida-Motorrad war ebenfalls auf beliebten Landstraßen unterwegs. Der Beamte stellte vier unzulässige Überholmanöver von Motorradfahrenden fest. Zudem wurden fünf Motorradfahrer und ein Pkw-Fahrer wegen zu hoher Geschwindigkeit erwischt. Zwei weitere Motorradfahrer erhielten Verwarnungsgelder.
Zusätzliche stationäre Geschwindigkeitskontrollen fanden in Limmringhausen und Halzenberg statt. In Limmringhausen fertigten die Beamten und Beamtinnen zehn Anzeigen und sprachen 41 Verwarngelder aus. In Halzenberg waren es 21 Anzeigen und 50 Verwarngelder. Hier müssen zwei Motorradfahrende mit einem Fahrverbot rechnen.
Die Polizei kündigte an, dass die Kontrollaktion „Kaffee und Knöllchen“ Ende Mai in Wermelskirchen-Dabringhausen fortgesetzt wird. Mit Verkehrskontrollen sei aber auch außerhalb der angekündigten Sonderkontrollen jederzeit zu rechnen. (red)
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