Nur einspurig befahrbarNach Erdrutsch auf K38 ist die Fahrbahn in Overath wieder frei

Lesezeit 1 Minute
An einer Erdrutschstelle der Kreisstraße 38 bei Overath-Mittelbech ist eine Umfahrung im Hang angelegt worden.

Wieder für Pkw geöffnet ist die Ende 2023 nach einem Erdrutsch gesperrte K 38 zwischen Overath-Mittelbech und Sticher Mühle – eine der Hauptverbindungen zwischen Sülz und Aggertal.

Die wichtige Verkehrsverbindung der Kreisstraße 38 im Holzbachtal ist nach dem Bau einer provisorischen Umfahrung wieder freigegeben. 

Angesichts der bald seit einem Jahr andauernden Baustelle auf der Hauptverbindungsstraße zwischen Overather Sülz- und Aggertal in der Heiligenhauser Ortsdurchfahrt mit der aktuellen Einbahnstraßenregelung hat der Erdrutsch im Holzbachtal Ende 2023 für die Blockade einer Straßenalternative gesorgt. Seitdem nämlich war die Kreisstraße 38 zwischen Mittelbech und Sticher Mühle gesperrt.

Engpass im Overather Holzbachtal darf nur einspurig passiert werden

Jetzt ist sie wieder frei. Wie im Verkehrsausschuss des Kreises angekündigt und in dieser Zeitung berichtet, hat der Kreis an der Stelle des Erdrutsches, der einen Teil der Fahrbahn mitgerissen hatte, eine provisorische Umfahrung in den Hang auf der anderen Straßenseite bauen lassen. Diese ist nun für den Pkw-Verkehr freigegeben worden.

Für Linienbusse der Linie 420 (Bensberg – Overath) war nach dem Hangrutsch wie berichtet zunächst eine weiträumige Umleitung angelegt worden, dann eine aufwendige Ampelschaltung in der Ortsdurchfahrt Heiligenhaus, damit die Linienbusse nach Rotschaltung die Einbahnstraße auch entgegen deren Richtung passieren können.

Im Holzbachtal darf der Hangrutsch nach Bau der Umfahrung laut Kreis nur im „Einrichtungsverkehr“ passiert werden. Heißt: Bergaufwärtsfahrende Fahrzeuge haben Vorrang, bergabfahrende müssen gegebenenfalls warten und Gegenverkehr passieren lassen.

Nachtmodus
Rundschau abonnieren