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Polizei warntMenschen in Rhein-Berg verlieren Tausende Euro durch Whatsapp-Betrug

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Whats App

WhatsApp (Symbolbild)

Rhein-Berg – Die Rhein-Berg-Polizei meldet vermehrt Fälle, in denen Menschen Opfer von Whatsapp-Betrügern geworden sind.

Am Mittwoch habe eine 57-jährige Frau aus Bergisch Gladbach Nachrichten ihrer angeblichen Tochter erhalten, die angab, dass ihr Mobiltelefon kaputt sei und sie dringend eine Überweisung tätigen müsse. Die Frau überwies der falschen Tochter 2100 Euro, der Betrug wurde ihr erst klar, als sie mit ihrer echten Tochter sprach.

4800 Euro verlor ein Mann aus Leichlingen, als er am Dienstag das Geld auf das Konto seines angeblichen Sohnes überwies, das auf den Namen V. Andrejs lief. Ebenfalls auf seinen falschen Sohn fiel eine 68-jähriger Overatherin herein. Deren 72-jähriger Lebensgefährte überwies am Mittwoch 2400 Euro an ein Konto, das auf den Namen S. Aissani lief.

Die Polizei rät erneut dazu, in solchen Fällen immer die Identität des Absenders zu prüfen: „Rufen Sie die Person unter der Ihnen bekannten Rufnummer an oder treffen Sie Sich persönlich“, empfiehlt Peter Liening, Leiter des Kommissariats Kriminalprävention/Opferschutz. Besonders wenn von einer finanziellen Notlage die Rede ist, solle man skeptisch sein. Fragen zu dieser und zu anderen Betrugsmaschen beantworten die Beamtinnen und Beamten unter (0 22 02) 205 444. (nip)