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RösrathSchützen feiern bei jedem Wetter

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Das Foto zeigt den Schützen-Umzug in Rösrath

Die Rösrather Schützenbruderschaft beim großem Festumzug

In Rösrath stand das Schützen- und Stadtfest im Blickpunkt

Die Rösrather Schützenbruderschaft hatte zu ihrem Festwochenende (4. bis 6. September) eingeladen und der Andrang war riesig. Drei Tage lang gab es Angebote für jeden Geschmack. Die einen wollten die Kirmes mit den Fahrgeschäften genießen, die anderen konnten sich selbst beim Schießen oder auf der Bühne ausprobieren. Zum Start gab es ein Schürreskarrenrennen und eine Playbackshow.

Am Samstag stand die Live-Band „Mad Memories“ auf der Bühne und wurde von den Besuchern wieder sehr gut angenommen. Sonntags stand die Krönung des neuen Königspaares an, auf der Scharrenbroicher Straße gab es einen Flohmarkt und die Rösrather Geschäfte hatten zum verkaufsoffenen Sonntag geöffnet. Dazu kam dann der Festumzug, bei dem die Rösrather Schützen von vielen befreundeten Bruderschaften unterstützt wurden.

Zufriedene Schützen

Zum Beispiel aus Köln-Stammheim, Bergisch Gladbach, Ensen-Westhoven, Porz-Eil und Biesfeld. Ebenfalls dabei waren die Rösrather Bürgergarde und der Tambourkorps Rösrath. Stefan Hüllenhütter von den Rösrather Schützen zeigte sich am Sonntag hoch zufrieden: „Wir haben super Ergebnisse und auch super Umsätze gehabt. Trotz des Wetters am Freitagabend beim Schürreskarrenrennen.“

Größte Fest in Rösrath

Da hatten die Startenden echten Einsatz gezeigt, denn es gab nicht nur heftigen Regen, sondern auch noch kräftigen Wind dazu. Und auch die Besucher hatten sich nicht schrecken lassen. Die Playbackshow am Freitagabend war gut besucht. Das Fest verlief für die Schützen in jeder Hinsicht erfreulich. „Wir hatten keinerlei Komplikationen mit Schlägereien oder Sachen, die wir nicht beeinflussen können“, so Hüllenhütter.

Seine Erklärung für den Erfolg des Festes: „Das ist das größte Fest in Rösrath, es wird sehr gut von den Rösrathern angenommen.“ Dazu komme die Zusammenarbeit mit der „Gemeinschaft für Rösrath“ (GfR), die dann sonntags das Straßenfest parallel veranstalte. „Von daher haben wir hier die Möglichkeit geschaffen, den kompletten Ort in eine Festmeile umzugestalten. Und die Leute können einmal shoppen und dann mit den Kindern auf die Kirmes gehen oder am Bürgerkönigsschießen teilnehmen.“

Deshalb gehe das Konzept wunderbar auf, so Hüllenhütter. Besonderen Lob gab es von ihm für die Teilnehmer des Schürrenkarrenrennens. Die Männer und Frauen seien alle angetreten und bei strömendem Regen gelaufen. Jetzt werde überlegt, die originalen Karren im nächsten Jahr auch beim Umzug zu präsentieren, damit sie zu der Geltung kämen, die ihnen gebühre.