Ein Schritt zur DigitalisierungPulheimer Gymnasium erhält die ersten iPads

Bürgermeister Frank Keppeler hat Stefanie Bresgen 28 iPads für das Geschwister-Scholl-Gymnasium übergeben.
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Pulheim – Ein Anfang ist gemacht. Bürgermeister Frank Keppeler hat die ersten iPads – insgesamt waren es 28 Geräte – an Stefanie Bresgen, Leiterin des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, kurz GSG, übergeben. Weitere sollen in den nächsten Tagen an die Pulheimer Schulen ausgeliefert werden, teilt Stadtsprecherin Ruth Henn mit.
„Dabei handelt es sich um insgesamt 150 Geräte, die die Stadt bereits in den Sommerferien des vergangenen Jahres bestellt hatte. Diese Tablets sollen als Leihgeräte bei Bedarf Schülerinnen und Schülern zur Verfügung gestellt werden.“ Die Geräte, die die Stadt ebenfalls im vergangenen Jahr für die Lehrkräfte bestellt habe, sollten in der nächsten Zeit geliefert werden. Das gelte auch für weitere Leihgeräte für Schülerinnen und Schüler. „Diese erste Lieferung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, die Digitalisierung der Schulen in unserer Stadt voranzubringen“, sagte Bürgermeister Frank Keppeler bei der Übergabe der 28 iPads an Stefanie Bresgen. Die Schulleiterin kündigte an, dass sich das für die IT zuständige Team nun intensiv mit den Möglichkeiten der iPads und ihrer Nutzung im Unterricht beschäftigen und sie dann so schnell wie möglich zum Einsatz bringen werde. „Zunächst muss jetzt allerdings zeitnah geklärt werden, welche Schülerinnen und Schüler konkret mit diesen 28 iPads im Distanzunterricht unterstützt werden können“, verriet die Direktorin.
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Rund 60.000 Euro haben die 150 Geräte gekostet. Die Stadt habe sie rückwirkend mit Geld aus dem Programm „Gute Schule 2020“ finanziert, so Ruth Henn. Die weitaus größere Bestellung – mehr als 1200 iPads, darunter 690 Leihgeräte für Schülerinnen und Schüler der Pulheimer Schulen – würden aus entsprechenden Fördermitteln des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert.
Wie Ruth Henn weiter mitteilt, hat die Stadt im vergangenen Jahr die Leitungskapazität erweitert. „Darüber hinaus wurde das WLAN-Netz an den Schulen entsprechend ausgebaut.“ (mma)



