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Rhein-Erft-KreisErneute Ermittlungen wegen unangemeldeter „Montagsspaziergänger“

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Auch in Kerpen wurde in diesem Jahr schon lautstark gegen die staatliche Corona-Politik demonstriert. (Archivbild).

Rhein-Erft-Kreis – Wie an jedem Montag in den vergangenen Monaten hat die Polizei wieder Versammlungen von Impfgegnern und -befürwortern geschützt. Kleiner Unterschied zu den Vorwochen: In Elsdorf gab es in dieser Woche keinen „Montagsspaziergang“. In Kerpen (2), Erftstadt (2), Bergheim und Wesseling, Pulheim, Frechen, Hürth und Bedburg habe es keine nennenswerten Störungen gegeben, teilte ein Polizeisprecher am Dienstag mit.

Verantwortliche der sechs Versammlungen in Kerpen, Erftstadt, Bergheim und Wesseling hatten die Demonstrationen entsprechend den Regelungen des Versammlungsgesetzes bei der Polizei angezeigt. Die Mahnwache in Kerpen fand zugleich als Solidaritätsbekundung für die Ukraine statt.

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In Pulheim, Frechen, Hürth und Bedburg dagegen waren die vier Versammlungen nicht angemeldet worden. Polizeikräfte begleiteten diese. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet. (jtü)