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Starke RauchentwicklungHaus in Hennef nach Brand unbewohnbar

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Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr bei einem Einsatz (Symbolfoto).

Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr bei einem Einsatz (Symbolfoto).

Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen – doch das Haus ist vorerst unbewohnbar.

Hennef Die Freiwillige Feuerwehr Hennef war am Sonntagnachmittag (31. Mai) gefordert, um einen Gebäudebrand in Geistingen zu löschen. Der Alarm war um 14.22 Uhr eingegangen. Ort des Geschehens war ein freistehendes Einfamilienhaus in der Alfons-von-Liguori-Straße in Geistingen. Die Löscheinheiten Hennef und Söven eilten herbei, teilte Pressesprecher Thomas Vitiello mit.

Noch während der nach der Alarmierung wurde das Einsatzstichwort auf „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“ erhöht, da nicht feststand, ob sich die beiden dort gemeldeten Personen noch im Haus aufhielten.

Brand im Erdgeschoss ausgebrochen

„Beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine deutliche Rauchentwicklung aus dem Gebäude erkennbar. Im direkten Eingangsbereich vor der Tür stand ein brennender Schrank. Die beiden Bewohner hatten das brennende Möbelstück bereits nach draußen gebracht und mit Hilfe von drei Nachbarn Löschversuche per Pulverlöscher unternommen“, schreibt Vitiello. Schnell stellte sich heraus, dass niemand mehr in Gefahr war. „Alle fünf Personen hatten Brandrauch eingeatmet und wurden vom Rettungsdienst gesichtet und betreut. Ein Transport in ein Krankenhaus war nicht erforderlich.“

Gebrannt habe im Hausanschlussraum im Erdgeschoss, wo gleichzeitig die Elektrounterverteilung untergebracht ist. „Ein Trupp ging unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Kontrolle in den Brandraum vor und konnte dort mit geringem Wassereinsatz die Glutnester löschen. Anschließend wurden die betroffenen Stellen mittels Wärmebildkamera untersucht.“ Außerdem bliesen die Feuerwehrleute den Rauch mit Hochdrucklüftern aus dem Gebäude. Da noch eine Katze im Gebäude vermisst wurde, ging ein zweiter Trupp unter Atemschutz ins Innere vor. „Die Katze hatte das Haus über aber schon über die Katzenklappe verlassen“, so Vitiello

Binnen 30 Minuten nach Alarmierung war das Feuer gelöscht. „Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Brandfolgen sei das Einfamilienhaus vorerst nicht mehr bewohnbar.“ Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt. 62 Einsatzkräfte unter Leitung von Bernd Gottschalk waren vor Ort.