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Ende der HerbstferienADAC erwartet Rückreisewelle auf den Autobahnen in NRW

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Fahrzeuge stauen sich auf einer Autobahn in beiden Richtungen.

Zum Ende der Herbstferien wird es voll auf den Autobahnen (Symbolfoto).

Den größten Reiseverkehr erwartet der ADAC am Samstag (31. Oktober) am Vormittag.

Zum Ende der zweiwöchigen Herbstferien, die für 2,5 Millionen Schülerinnen und Schüler gelten, rechnet man am kommenden Wochenende, am Samstag (31. Oktober) und Sonntag (1. November), mit einer Rückreisewelle.

Am Freitag (30. Oktober) dürfte es auf den Autobahnen in Nordrhein-Westfalen voll werden, schätzt der ADAC Nordrhein. Dann treffen Heimkehrende auf den Berufsverkehr. Den größten Reiseverkehr erwartet der ADAC am Samstag (31. Oktober) am Vormittag. Ein Verkehrschaos infolge des Ferienverkehrs sei jedoch nicht zu erwarten, betonte ein Sprecher. Dies belegten die Staudaten der vergangenen Jahre für den letzten Samstag und Sonntag der Herbstferien.

Rückreisewelle am Ferienende: Wann die Staugefahr am größten ist

Auch an diesem Wochenende drohen an Engpässen Staus, vor allem auf den Rückstrecken aus den Niederlanden und von der Nordsee. Als Beispiele nannte der Sprecher die Autobahnen A1, A3 und A40.

Der ADAC erwartet, dass Autofahrer am letzten Ferienwochenende deutlich zügiger ans Ziel gelangen als an den beiden ersten. Damals hatten Vollsperrungen wegen Baustellen und Sturmschäden für Behinderungen gesorgt, so der Sprecher. Laut ADAC bildeten sich auf den Ausweichrouten lange Staus, nachdem Abschnitte der A3, A40 und A43 gesperrt worden waren. Am zweiten Wochenende kam es durch Sturmschäden zeitweise zu Sperrungen, unter anderem auf der A1 und der A57.

Wie der ADAC mitteilt, endet die Sperrung der Bahnstrecke zwischen Düsseldorf, Duisburg und Oberhausen/Essen am Freitagabend (30. Oktober). Danach dürften weniger Reisende aufs Auto umsteigen müssen.

Wie es nach dem Sonntag weitergeht: Staumonat Nummer eins in NRW

Mit dem November beginnt in Nordrhein-Westfalen der erste Staumonat. Im Herbst steigen viele Pendler wieder aufs Auto um. Laut ADAC-Sprecher ist bei den meisten Berufstätigen der Jahresurlaub aufgebraucht. Hinzu kommen Baustellen, Autobahnsperrungen und Einschränkungen im Bahnverkehr. Zudem muss zum Monatsende mit wetterbedingten Behinderungen gerechnet werden, etwa durch Sturm, Nebel oder je nach Wetterlage Glätte. (dpa/red)