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„Sein größter Wunsch“„Schwiegertochter gesucht“-Star Lutz Peters auf dem Rhein bestattet

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Der Rhein bei Köln im Juli 2026.

Der Rhein bei Köln im Juli 2026.

Ob auch Sohn Ingo Peters bei der Bestattung dabei war, ist unklar. Das Verhältnis war bis zum Tod des Vaters zerrüttet gewesen.

„Lutz’ größter Wunsch war es, irgendwann eins mit dem Fluss zu werden, der ihm so viel bedeutet hat“, berichten Ehefrau Birgit Peters und Tochter Iris über Lutz Peters. Der Vater von Kult-Kandidat Ingo aus „Schwiegertochter gesucht“ war vor wenigen Wochen gestorben. Die Familie hat sich jetzt von ihm verabschiedet.

Lutz Peters wurde in der RTL-Sendung „Schwiegertochter gesucht“ einem Millionenpublikum an der Seite seines Sohnes und Kandidaten Ingo Peters bekannt. Im Mai war er im Alter von 64 Jahren gestorben. Seine Ehefrau Birgit kennen viele Zuschauerinnen und Zuschauer nur als „Stups“.

RTL-Star Lutz Peters auf dem Rhein bestattet – „Genau da, wo er sein wollte“

Seine Ehefrau Birgit und Tochter Iris haben nun im engsten Familienkreis von Lutz Peters Abschied genommen. Genau dort, wo Lutz für immer sein wollte: auf dem Fluss, der ihm so viel bedeutete. Dem Rhein. „Immer wenn wir jetzt alle auf den Fluss blicken, wissen wir, dass er genau da ist, wo er sein wollte“, teilten Ehefrau und Tochter am Sonntag (19. Juli) auf Instagram mit.

Lutz Peters und seine Frau lebten gemeinsam im Rheinland und fühlten sich eng mit der Region verbunden. Auf dem Fluss bestattet zu werden, sei immer sein Wunsch gewesen. Birgit Peters: „Es war genau so, wie er es sich gewünscht hat: frei, friedlich und getragen von den Wellen.“

Verhältnis zu Sohn Ingo Peters seit Jahren zerrüttet

Ob Sohn Ingo bei der Rheinbestattung dabei war, ist unklar. Mutter und Tochter erwähnen Ingo nicht namentlich. In der Familie war es vor Jahren zu einem Zerwürfnis gekommen. Das Verhältnis zwischen Lutz und Birgit zu ihrem Sohn war bis zum Tod des Vaters zerrüttet gewesen.  Beide Seiten machten sich gegenseitig Vorwürfe. Ingo hatte seine Eltern damals sogar von der Hochzeit ausgeladen. Angeblich soll seine Mutter Annika bespuckt haben. „Ich habe keinen Sohn mehr“, hatte Birgit dann bei RTL gesagt.

Wo genau die Bestattung durchgeführt wurde, teilte die Familie nicht mit. Direkte Flussbestattungen auf dem Rhein sind innerhalb von Nordrhein-Westfalen gesetzlich nicht erlaubt, da hier weiterhin die Friedhofspflicht gilt. Die Beisetzung im Rhein ist aber legal über den rheinland-pfälzischen Abschnitt (z.B. ab Mainz) oder in den Niederlanden möglich. (jv)