Windstrom von der NordseeStromautobahn A-Nord soll bei Rees durch Rhein verlaufen

Fotos der Kabelverlegungsarbeiten von Amprion für die Stromtrasse im Jahr 2016 im Kreis Borken.
Copyright: Amprion/dpa
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Fotos der Kabelverlegungsarbeiten von Amprion für die Stromtrasse im Jahr 2016 im Kreis Borken.
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Bonn/Kleve – Für das Rheinland und Teile des Münsterlandes steht jetzt fest, wo die Trasse für die Strom-Höchstspannungsleitung A-Nord verlaufen wird.
Die Stromautobahn, über die Windstrom von der Nordsee nach Nordrhein-Westfalen transportiert wird, soll den Rhein bei Rees im Kreis Kleve queren, wie aus der am Montag veröffentlichten Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Trassenkorridor hervorgeht.
Die Genehmigungsbehörde folgt damit weitestgehend dem Vorschlag des Übertragungsnetzbetreibers Amprion, der die rund zwei Milliarden Euro teure Stromleitung plant und baut.
Im weiteren Planungsverfahren muss Amprion jetzt einen Vorschlag erarbeiten, wo genau innerhalb des bis 1000 Meter breiten Korridors die Kabel im Erdboden verlegt werden sollen.
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Für andere Abschnitte der rund 301 Kilometer langen Verbindung von Emden nach Meerbusch-Osterath steht der Trassenkorridor noch nicht fest. Nach den bisherigen Planungen soll die Leitung im Jahr 2025 in Betrieb genommen werden. (dpa)