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1. FC Köln gegen MainzEx-Trainer Beierlorzer freut sich auf Rückkehr nach Köln

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Trainer Achim Beierlorzer

Trainer Achim Beierlorzer von Mainz 05

Mainz – Knapp viereinhalb Monate, vom 1. Juli bis zum 9. November, war Achim Beierlorzer Trainer des 1. FC Köln. Dann folgte seine Entlassung. Sieben Punkte aus elf Spielen, vorletzter Tabellenplatz – viel zu wenig. Neun Tage später hatte er wieder Arbeit – bei Mainz 05. Wenn er am Samstag an seine vorherige Wirkungsstätte zurückkehrt, tut er dies trotz des Geisterspiels voller Vergnügen.

„Klar ist die Rückkehr etwas Besonderes. Ich kenne ganz viele Menschen, die mir auch ans Herz gewachsen sind, mit denen ich intensiv zusammengearbeitet habe“, sagte Achim Beierlorzer bei der Spieltags-Pressekonferenz. Interview-Wünsche zum Thema 1. FC Köln hatte er zuvor abgelehnt.

Tolle Atmosphäre in Köln gelobt

Die Kölner Stadion-Atmosphäre sei schon etwas Spezielles, „wenn zum FC-Lied die Schals geschwenkt werden. Das hat etwas, was Fußball ausmacht. Das ist eine Symbiose: Fans, Fußball, Atmosphäre. Die ist jetzt durch das Geisterspiel weg.“ Das sei schaden. Es hätte selbst seine Mainzer Spieler motiviert.

Was seine ehemalige Mannschaft – die unter seinem Nachfolger Markus Gisdol in bislang 14 Spielen 25 Punkte gewann – anbelangt, so lobte er sie in höchsten Tönen. In Mönchengladbach habe sie ihre gute Form unter Beweis gestellt, hätte ein Unentschieden erreichen können.

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„Acht Siege in den letzten elf Spielen, das ist super. Sie sind kompakt, haben ihr variables System gefunden. Hervorzuheben sind Jhon Cordoba, der die Bälle festmacht, und Mark Uth, der sie wie ein Ballmagnet bekommt. Und überfallartig kommen sie über die Außen. Bis auf Uth sind es die Spieler, die ich trainiert habe. Aber sie sind stabil, besitzen eine klare Struktur. Es wird eine schwere Aufgabe. Wir freuen uns, gegen Köln spielen zu dürfen. Obwohl es ohne Zuschauer kurios ist“, stellte Achim Beierlorzer fest. (JoS)