Die Fußballerinnen des 1. FC Köln ziehen zum vierten Mal für ein Heimspiel ins RheinEnergieStadion um. Am 2. Mai ist Werer Bremen zu Gast.
1. FC KölnDer nächste Rekord soll fallen

Ein volles RheinEnergie-Stadion wünchen sich die FC-Verantwortlichen am 2. Mai, wenn die Bundesliga-Frauen den SV Werder Bremen empfangen.
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Der nächste Rekord soll fallen. Die Bundesliga-Fußballerinnen des 1. FC Köln bieten auch in dieser Saison ein so genanntes Highlight-Spiel an und empfangen am 2. Mai den SV Werder Bremen im RheinEnergieStadion. Anstoß an diesem Samstag ist um 13 Uhr.
„Wir freuen uns sehr darauf, dass unsere Kölsche Mädche zum vierten Mal im RheinEnergieStadion antreten. Auf die Kölnerinnen und Kölner ist Verlass – deshalb freuen wir uns darauf, dass sie die FC-Frauen wieder zahlreich im Stadion unterstützen werden und auch das vierte Highlight-Spiel zu einem unvergesslichen Erlebnis für die Spielerinnen und alle Fans im Stadion werden lassen“, erklärte Geschäftsführer Philipp Liesenfeld.
FC-Rekord steht bei 38.365 Zuschauern
Der FC arbeiten nach der Bestmarke bei Youth League-Spielen für das Heimspiel am drittletzten Spieltag der Saison 2025/26 auch bei den Frauen auf einen neuen eigenen Zuschauerrekord bei Heimspielen hin. Das erste Highlight-Spiel gegen Eintracht Frankfurt sahen im Jahr 2023 38.365 Fans. Ein Jahr später kamen 30.123 zum 2:1-Heimsieg der Kölnerinnen gegen Werder Bremen. In der vergangenen Saison sahen 35.711 Zuschauer ein 0:3 gegen den FC Bayern München. Der Rekord für ein Frauenfußballspiel in Deutschland liegt bei 57.762 Zuschauern, die das Saison-Eröffnungsspiel der Bundesliga-Saison 2025/26 zwischen dem FC Bayern und Bayer 04 Leverkusen in der Allianz Arena in München sahen.
Das Spiel am 2. Mai könnte zusätzlichen Reiz durch die Tabellenkonstellation erhalten. Sowohl Werder auf Platz vier als auch der FC auf Rang acht kämpfen um Platz drei und damit die Qualifikation für den Europapokal. Das Team von Trainerin Britta Carlsson empfängt am Montagabend noch die SGS Essen und kann bei einem Sieg gegen das Tabellenschlusslicht bis auf einen Punkt an die Bremerinnen heranrücken.
