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„Unfassbare Ehre“Wagner spricht über Klopp-Anruf wegen Said El Mala

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FC-Trainer René Wagner und Said El Mala sprechen am Rande des FC-Trainings miteinander.

FC-Trainer René Wagner und Said El Mala sprechen am Rande des FC-Trainings miteinander.

Bundestrainer Jürgen Klopp hat sich bei FC-Trainer René Wagner nach dem Kölner Nationalspieler Said El Mala erkundigt.

Jürgen Klopp hat sich beim 1. FC Köln gemeldet, um sich bei Trainer René Wagner nach Said El Mala zu erkundigen. Der Kölner Spieler steht nach seinem Debüt für die deutsche Nationalmannschaft gegen Serbien vor einem möglichen zweiten Einsatz am Sonntagabend (4. Oktober/20.45 Uhr/RTL) gegen Griechenland.

René Wagner bestätigte ein Telefonat mit dem Bundestrainer. „Der Anruf hat stattgefunden. Wir haben, glaube ich, letzte Woche gesprochen, bevor Said bei der Nationalmannschaft gelandet ist“, so der FC-Trainer offen.

Gemeinsame Berateragentur verbindet Klopp und Wagner

Das Gespräch mit Klopp, den er als „einer der größten Trainer Deutschlands“ bezeichnete, sei für ihn eine „unfassbare Ehre“ gewesen. Inhaltlich sei es um die Rolle von El Mala beim Verein und im Nationalteam gegangen.

„Wir haben nur kurz über Saids Rolle hier und bei uns in der Mannschaft gesprochen. Und über ein paar Themen, die er auch bei der Nationalmannschaft beachten muss, beachten soll“, erläuterte Wagner. Er beschrieb die Unterhaltung als „ein recht kurzes Gespräch, aber inhaltlich war es sehr gut.“

Es war nicht der erste Kontakt zwischen den beiden Fußballlehrern. Sowohl Wagner als auch Klopp werden von der „projectFIVE GmbH“, der Agentur von Marc Kosicke, beraten. Über diese Verbindung kam es bereits zu einem früheren Treffen, wie Wagner berichtete: „Wir haben bei der Weihnachtsfeier schon mal zusammengesessen. Wir kennen uns, aber nicht im professionellen Rahmen.“

Sollte sich El Mala in der Nationalmannschaft etablieren, könnten sich die professionellen Kontakte intensivieren. Wagner zeigte sich erfreut über das Interesse des Bundestrainers an einem seiner Spieler. „Ich freue mich, dass er einen Grund hat, mit uns zu sprechen, weil wir einen Spieler für ihn haben“, sagte der Kölner Coach.

Abschließend betonte er seine Freude über die Entwicklung des Spielers: „Es freut mich einfach, dass er jetzt deutscher Nationalspieler ist. Und es freut mich, dass er beim 1. FC Köln spielt, wir einen deutschen Nationalspieler haben, der mit breiter Brust zurückkommt.“ (red)