George Russell holt die Bestzeit im Training von Spanien, während viele Stars für Nachwuchsfahrer aussetzen mussten.
Viele Stars setzen ausGeorge Russell fährt in Spanien die schnellste Runde

Kimi Antonelli schaut in Barcelona erstmal nur zu.
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George Russell sichert sich die erste Bestzeit in Spanien. Doch viele Stars fehlten auf der Strecke. Dahinter steckt eine besondere Regel der Formel 1.
Die schnellste Rundenzeit im ersten Training für den Großen Preis von Spanien erzielte George Russell. Der Mercedes-Fahrer absolvierte den Circuit de Barcelona-Catalunya in 1:16,363 Minuten und war damit schneller als das übrige Feld, in dem prominente Namen wie der amtierende Weltmeister Lando Norris oder Rekordchampion Lewis Hamilton fehlten.
Auf die zweite Position fuhr Oscar Piastri im McLaren mit einem Abstand von 0,203 Sekunden. Charles Leclerc im Ferrari beendete die Session als Dritter, ihm fehlten 0,520 Sekunden auf die Spitzenzeit von Russell.
Zahlreiche Stammfahrer müssen Cockpit räumen
Die erste Übungseinheit auf der Strecke in Montmeló wurde von den Rennställen dafür genutzt, Nachwuchspiloten die reglementarisch geforderte Fahrzeit zu gewähren. Aus diesem Anlass waren diverse Spitzenpiloten nicht beteiligt.
So erhielt der Däne Fred Vesti das Mercedes-Cockpit von Kimi Antonelli, während bei McLaren der Italiener Leonardo Fornaroli für Norris fuhr. Der Platz von Lewis Hamilton wurde an den Schweden Dino Beganovic vergeben. Auch Nico Hülkenberg, der alleinige deutsche Pilot im Feld, partizipierte nicht. Er stellte seinen Audi für den Esten Paul Aron zur Verfügung.
Zusammenfassend kamen sieben junge Talente zum Einsatz. Die Regelung dahinter besagt, dass jeder Stammpilot im Laufe einer Saison sein Cockpit für zwei Trainingseinheiten an einen Piloten mit geringerer Erfahrung abtreten muss. (dpa/red)
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