Die deutschen Volleyballer besiegen Kanada zum Auftakt der Nations League. Es ist ein gelungener Einstand für den neuen Trainer.
Gelungener Einstand für BottiDeutsche Volleyballer gewinnen 3:2 gegen Gastgeber Kanada

Die deutschen Volleyballer feierten einen Sieg zum Auftakt der Nations League.
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Einen erfolgreichen Auftakt in die Nations League feierte die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Männer. In Ottawa setzte sich die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) in einer umkämpften Partie gegen den Gastgeber Kanada mit 3:2 (24:26, 25:19, 20:25, 25:21, 15:13) durch.
Mit je 19 Punkten waren Filip John und Tobias Brand die erfolgreichsten Punktesammler in der Begegnung mit den kanadischen Gastgebern. Dieser Erfolg markiert zugleich einen gelungenen Start für den neuen Bundestrainer Massimo Botti im Jahr der Europameisterschaft.
Debüt für den neuen Bundestrainer
Massimo Botti, der seit Mitte Mai für die DVV-Auswahl verantwortlich ist, trat die Nachfolge von Michal Winiarski an. Winiarski hatte sein Amt aus privaten Motiven zum Ende des Vorjahres niedergelegt, weshalb das Spiel gegen Kanada Bottis erste offizielle Begegnung als Trainer war.
Für die deutsche Auswahl stehen als Nächstes anspruchsvolle Partien an. Die Mannschaft von Trainer Botti wird sich mit Italien, den USA und dem Olympiasieger Frankreich messen müssen, was bedeutet, dass drei Gegner aus der Spitzengruppe der Weltrangliste bevorstehen.
Die Nations League als EM-Vorbereitung
Bei der Volleyball Nations League messen sich die 18 besten Nationalauswahlen der Männer und Frauen. Im Anschluss an die zwölf Begegnungen der Vorrunde gelangen die sieben bestplatzierten Teams und der Ausrichter der Finalrunde in die K.o.-Phase. Austragungsort ist in diesem Jahr China.
Die Europameisterschaft wird vom 9. bis 26. September in Italien, Bulgarien, Finnland und Rumänien ausgetragen. Für die DVV-Auswahl geht es dabei darum, eine überzeugendere Leistung zu zeigen als bei der letztjährigen Weltmeisterschaft, bei der das Team bereits nach der Gruppenphase ausgeschieden war. (dpa/red)
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