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Hanfmann verpasst MeilensteinKarlsruher scheitert im Achtelfinale von Stuttgart

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Für Yannick Hanfmann ist in Stuttgart Schluss.

Für Yannick Hanfmann ist in Stuttgart Schluss.

Yannick Hanfmann scheidet beim Rasenturnier in Stuttgart aus und verpasst damit seinen 100. Sieg auf der ATP-Tour.

Für den Tennisprofi Yannick Hanfmann endete das Rasenturnier in Stuttgart vor dem Viertelfinale, wodurch er einen wichtigen Karriereschritt verfehlte. Der 34-jährige Karlsruher musste sich in der Runde der letzten Sechzehn nach einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie dem 25-jährigen Italiener Mattia Bellucci mit 5:7, 7:6 (7:4) und 2:6 geschlagen geben. Ein Sieg hätte für Hanfmann den erstmaligen Einzug unter die besten acht Spieler auf dem Weissenhof bedeutet und zugleich seinen 100. Erfolg auf der ATP-Tour im 200. Match seiner Laufbahn markiert.

Zwar konnte Hanfmann die Partie durch die Abwehr von zwei Matchbällen im zweiten Satz und einen anschließenden Sieg im Tiebreak noch in den dritten Satz verlängern. In diesem entscheidenden Abschnitt war er dem couragiert agierenden Bellucci allerdings unterlegen.

Physische Beschwerden im dritten Durchgang

Anscheinend beeinträchtigten physische Schwierigkeiten den Deutschen im finalen Satz. Eine medizinische Behandlung am Rücken wurde bei einem Spielstand von 1:4 nach zwei verlorenen Aufschlagspielen notwendig. Seinen Unmut hatte Hanfmann bereits nach dem Verlust des ersten Satzes gezeigt, als er sein Racket auf seine Tasche schleuderte. Während der gesamten Begegnung schaffte es die deutsche Nummer zwei nicht, dem vielseitig spielenden Bellucci ein Servicegame abzunehmen.

Medizinische Auszeit für Hanfmann: Der deutsche Tennisprofi ließ sich im dritten Satz behandeln.

Medizinische Auszeit für Hanfmann: Der deutsche Tennisprofi ließ sich im dritten Satz behandeln.

Eine anspruchsvolle Partie war erwartet worden

Hanfmann selbst hatte schon im Vorfeld der Begegnung mit einer herausfordernden Aufgabe gerechnet. Der 25-jährige Bellucci sei als Linkshänder ein schwer zu bespielender Kontrahent. Trotzdem äußerte er sich nach seinem Sieg in der ersten Runde optimistisch: „Ich habe ein gutes Match gezeigt. Wenn ich meine Leistung wieder abrufen kann, glaube ich, sollte es okay aussehen.“

Mit Jan-Lennard Struff war ein weiterer deutscher Spieler in die Runde der letzten Sechzehn eingezogen. Seine Partie gegen den Kasachen Alexander Bublik war auf dem Centre Court direkt nach dem Ausscheiden von Hanfmann angesetzt. Alexander Zverev, der beste deutsche Tennisprofi, nimmt nach seinem Erreichen des Finales in Paris bei den French Open nicht an dem mit 768.220 Euro dotierten Wettbewerb auf Rasen teil. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.