Der KEC trifft in der Champions League unter anderem auf Tappara Tampere.
Kölner HaieWiedersehen mit Kari Jalonen in der Champions League

Ex-Haie-Trainer Kari Jalonen
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Die Kölner Haie bekommen es in der Champions Hockey League (CHL), an der sie zum ersten Mal seit 2014 wieder teilnehmen, mit Gegnern aus Schweden, Österreich, der Schweiz, Dänemark und Finnland zu tun. Dabei kommt es auch zu einem Wiedersehen mit Trainer Kari Jalonen, der Köln nach dem Ende der abgelaufenen DEL-Spielzeit verlassen hat.
Bei der Auslosung in Zürich, am Rande der gerade in der Schweiz stattfindenden Eishockey-Weltmeisterschaft, wurden dem KEC für die Heimspiele in der Lanxess-Arena der KAC Klagenfurt, Herning und Titelverteidiger Frölunda Göteborg zugelost. Die Auswärtsgegner der Haie sind Tappara Tampere, der neue Verein Jalonens, Servette Genf und Salzburg.
Der Spielplan soll bis Mitte Juni veröffentlicht werden, bislang stehen nur die Rahmendaten fest: Die CHL-Saison beginnt am 3. September, das Finale findet am 23. Februar statt.
„Die Vorfreude ist noch einmal extrem angestiegen. Die Gegner sind hochattraktiv und herausfordernd“, sagte Haie-Geschäftsführer Philipp Walter, der gemeinsam mit Sportdirektor Matthias Baldys in Zürich war.
Kölns neuer Trainer, der Schwede Thomas Berglund, meinte: „Die CHL ist ein harter, aber auch sehr guter Wettbewerb. Man misst sich mit den besten Mannschaften und konkurriert auf höchstem Niveau.“ Der 57-Jährige muss es wissen: Mit seinem früheren Verein Lulea stand er in diesem Jahr im Finale.
Auch Berlin und Mannheim in der Champions League
Zwei weitere deutsche Vereine nehmen an dem europäischen Wettbewerb teil. Meister Eisbären Berlin spielt zu Hause gegen die Graz99ers sowie gegen Klagenfurt und Herning. Dazu kommen Auswärtsfahrten nach Davos, Genf und Salzburg.
Die Adler Mannheim treten in der heimischen SAP-Arena gegen die schwedischen Klubs Växjö und Skelleftea sowie gegen GKS Tychy aus Polen an. Auswärts spielen die Adler in Kouvola, Fribourg und Bordeaux.
