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Machtkampf beim Ski-VerbandBritin Gosling zieht Kandidatur gegen Eliasch zurück

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Johan Eliasch

Fis-Präsident Johan Eliasch tritt für Georgien an. (Archivbild)

Nach dem Rückzug von Victoria Gosling hat der umstrittene Fis-Präsident Johan Eliasch bei der Wahl nur noch einen Gegenkandidaten.

Im Wettbewerb um die Leitung des Ski-Weltverbands Fis hat Victoria Gosling aus Großbritannien ihre Kandidatur für das Präsidentenamt aufgegeben. Diese Entwicklung wurde von der österreichischen Nachrichtenagentur APA gemeldet. Beim Fis-Kongress in Belgrad am Donnerstag stehen somit nur noch zwei Personen zur Wahl: der derzeitige, umstrittene Präsident Johan Eliasch sowie Alexander Ospelt.

Stattdessen bewirbt sich Gosling nun um einen Sitz im FIS-Council.

DSV positioniert sich gegen eine weitere Amtszeit von Eliasch

Die Person von Johan Eliasch, einem Funktionär mit schwedischen und britischen Wurzeln, ist seit geraumer Zeit umstritten. Er bewirbt sich für die Wiederwahl nicht im Namen seiner Heimatnationen Schweden und Großbritannien, sondern für Georgien. Dies geschieht, weil die Verbände seiner Herkunftsländer ihm die Unterstützung für eine Nominierung versagt hatten.

Dem amtierenden Präsidenten wird von vielen prominenten Persönlichkeiten aus dem Skisport sowie von den bedeutenden Landesverbänden die Gefolgschaft verweigert. Der Deutsche Skiverband (DSV) gehört ebenfalls zu den Gegnern. Er nimmt eine klare Gegenposition zu Eliasch ein und hat das Ziel, dessen Wiederwahl zu unterbinden. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.